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Aua802: Vom Tierschutz eingeschleppte Auslandshunde: geholt - geparkt - vergessen

 

{TS-Kritik}

 

„Return to sender“ (also das Zurückschicken ins tötende Ausland) als Endlösung für nicht marktgängige Auslandshunde, wie satirisch in Aua801 beschrieben, ist nur eine der vielen praktizierten „Lösungen“ der Auslandstierschlepper. Aus aktuellem Anlass verlinkt Doggennetz.de auf einen eindrücklichen Erfahrungsbericht eines Tierschutzpraktikers, bei dem ein Teil des nicht marktfähigen Auslandshundepotenzials abgeladen wird. Abgeladen – und dann nicht mehr nachgefragt!

Dabei darf man die Gesamtheit der Optionen für Auslandshunde nicht aus den Augen verlieren:

                  Auslandstiere, die schon den Transport nicht überleben (Aua169 fff / Aua200)                 
  * Auslandstiere, die auf Pflegestellen verdursten (Aua161) oder buchstäblich und ganz physisch verschimmeln (Aua245)
  * Auslandshunde, die beim Umladen etc. entkommen, auf Autobahnen und Straßen überfahren werden oder im freien Gelände elendig verenden (Aua295)
  * Auslandstiere, die als Schaschlik-Hunde zu Tode gerettet werden (Aua275)
  * Auslandstiere, die endlos von einem Pflegeplatz zum nächsten verschoben werden (Aua201)
  * Auslandstiere, die auf tierquälerische Gnadenhöfe und andere Animal-Hoarder-Einrichtungen dieser Art abgeschoben werden (vgl. Aua94)
  * Auslandstiere, deren Adoptanten völlig überfordert sind (vgl. Aua204)


Die DN-Redaktion  ist sich sicher, dass obige Liste bei weitem noch nicht vollständig ist ….





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Montag, den 12. November 2012 um 13:54 Uhr
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