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Aua763: Szene-Wissen: Facebook-Schmähseiten-Betreiber outet sich selbst

 

{TS-Kritik & in eigener Sache}

 

Was diese Redaktion und weitere Personen in den letzten Monaten durch die Facebook-Schmähseite “Doggenhetz“ an Verleumdungen und Drohungen aushalten mussten, ist kaum zu beschreiben: Morddrohungen, die Ankündigung,  Karin Burgers Haus anzuzünden, und Verleumdungen übelster Art waren dort das Tagwerk.

Die Schmähschreiber auf Facebook-Doggenhetz wussten dabei ihre Herkunft und ihr Niveau eindeutig dadurch zu markieren, dass sie insbesondere die Gehbehinderung Karin Burgers zum Gegenstand der Schmähung machten: „Teufel im Rollstuhl“, „Gendefekt“ und übelste Bildmontagen mit Verletzung des Rechts am eigenen Bild sowie Urheberrechtsverletzungen beschäftig(t)en diese Art der „Tierfreunde“ tagein, tagaus über Wochen und Monate.

Erklärtes Ziel der Facebook-Seite "Doggenhetz" war es, Karin Burger in den  Selbstmord zu treiben. Diese Absicht wurde durch die Aufstellung eines Grabsteins untermauert.

 

Aua763BurgerGrabstein  

Ausschnitt aus dem Screenshot der inzwischen von Facebook gelöschten Hetzseite "Doggenhetz". Immer wieder war in den Postings vom anvisierten Suizid der Doggennetz.de-Redaktion, Karin Burger,  die Rede.

 

Aus dem Kapitel „Wie man Märtyrer macht“!

Bei ihrer maßlosen Hetze überspannten die Schmäher den Bogen derart, dass sich in der Tierschutzszene ein sicherlich nicht beabsichtigter Solidaritätseffekt mit dieser Redaktion einstellte. Verschiedene Tierschützer und Aktivisten bekannten (sowohl gegenüber Dritten wie in Zuschriften an diese Redaktion), eigentlich kein Fan von Doggennetz.de zu sein; was aber auf der Facebook-Hetzseite „Doggenhetz“ geschehe, sei nicht mehr akzeptabel und gehe eindeutig zu weit.

Inzwischen ist die Schmähseite von Facebook gelöscht, die Verantwortlichen sind sowohl von Facebook wie anwaltlich abgemahnt worden. Die Hauptschreiber müssen sich jetzt vor Gericht für ihre mutmaßlichen Straftaten verantworten.

 

Betreiber outet sich selbst

Es gab jede Menge Indizien, Hinweise und Belege dafür, aus welcher „Ecke“ die Aktivisten der Hetzseite kommen und wo sie in der Tierschutzszene zu verorten sind. Die aufwendige Beweisführung allerdings erledigt sich inzwischen, da der Betrieber der Facebook-Schmähseite „Doggenhetz“ sich jetzt selbst geoutet hat:

 

 Aua763KiepeBetrieber  
Ausschnitt aus dem Screenshot des Gesprächsverlaufs auf Facebook am 26.09.2012 zwischen Bernd W. und Till K. ( "Ti Ki").

 
Ein gravierendes Manko des Till K. ist sein dramatisch schlechter Informationsstand. Auch (!!!) für diese Äußerung könnte er wegen falscher Tatsachenbehauptung juristisch belangt werden. Denn Bernd W. hat mit der Löschung der Facebook-Seite "Doggenhetz" überhaupt nichts zu tun.

 

Wer ist Till K.?

Wir ersparen uns weitergehende Kommentare und fügen nachstehend lediglich die Belege an, welche dem geneigten Leser und interessierten Kreisen den Aktionsradius (im "Tierschutz"?) der hier Handelnden und ihre Vernetzung nachvollziehbar machen soll.

Till K. wird im Impressum des sogenannten "Helden Shop" als Verantwortlicher genannt:

 

 Aua763HetzeroutetsichSSHeldenshop60Neu  

Bildzitat Screenshot von http://heldenshop.spreadshirt.de/shop/imprint

 

Auf seiner eigenen Facebook-Seite berichtet Till K. über seinen beruflichen Werdegang und für wen er arbeite:

 

 Aua763TillKLebenslauf40  
Bildzitat Screenshot von http://www.facebook.com/tillae.
Zur besseren Lesbarkeit hier der rot unterstrichene Textauszug: "Hat begonnen bei Helden für Tiere e. V. Tierhilfe International zu arbeiten".


Unter den "Freunden" findet sich der Hinweis auf eine Website (gelagert auf einem Server im Ausland), gegen die wegen der dortigen verleumderischen Inhalte inzwischen zwölf Gerichtsurteile und -beschlüsse vorliegen (vgl. Aua689, Aua713).

 

Morddrohungen auf Facebook-Hetzseite

In einem Telefonat im Sommer wollte ich einer Freundin von einer weiteren Morddrohung (vgl. auch Aua682) berichten und begann mit „Wegen der Morddrohung ….“ Da unterbricht mich meine Gesprächspartnerin und fragt: „Welche?“ Korrekt! Es waren derer ja inzwischen schon mehrere.

Und über die Morddrohungen des Karl-Heinz H. auf der Facebook-Schmähseite „Doggenhetz“ (sowohl gegen mich wie auch gegen Bernd W.) wurde auf Doggennetz.de deshalb noch nicht berichtet, weil der Redaktion dazu schon im Vorfeld eine anwaltliche „Ankündigung“ zugegangen war.

Mitte August kündigte Karl-Heinz H. auf der von Till K. (siehe oben) betriebenen Facebook-Hetzseite an:

 

 Aua763HetzerOutetSichMordHabitz1  
Bildzitat Screenshot von: http://www.facebook.com/doggenhetz am 16.08.2012.
Die Facebook-Seite "Doggenhetz" wurde inzwischen von Facebook gelöscht
.

 

Drohungen dieses Stils von Karl-Heinz H. (nicht nur gegen diese Redaktion ...) wiederholen sich häufiger:

   
Bildzitat Screenshot von http://www.facebook.com/doggenhetz am 16.08.2012. Die inzwischen von Facebook gelöschte Hetzseite wurde gemäß eigenem Bekenntnis (siehe oben) von Till K. betrieben.


Die Drohungen des Karl-Heinz H. gegen diese Redaktion reichen bis ins Frühjahr zurück – vgl. Aua603. In einer E-Mail vom 21. April 2012 an diese Redaktion hieß es u. a.:

               Nur wir, Ralf Seeger und ich werden diese Frau zur Strecke bringen.

(Karl-Heinz H. in einer E-Mail an die Doggennetz.de-Redaktion vom 21.04.2012; Hervorhebung d. Red.)  
               



Wer ist Karl-Heinz H.?

Karl-Heinz. H. wirbt auf seiner Facebook-Seite wie folgt für sich:

 

 Aua763HetzerHabitzSeegergepixelt  
Bildzitat Screenshot. Foto oben: links: Ralf Seeger; rechts: Karl-Heinz H.


Die von dieser Redaktion mit den roten Pfeilen markierten „Freunde“ von Karl-Heinz H. sind zum einen Eberhard D., der auf Facebook einen Mordaufruf an die Rocker veröffentlicht hatte, Karin Burger „eine Kutte anzuziehen“ und sie „hinzumachen“ (vgl. Aua682).

Zu dem H.-Freund „Ti Ki“ siehe oben: Till K.

Und dann hätten wir noch dieses Fundstück:

 

 Aua763HetzerOutetSichHftImpressum35  

Bildzitat Screenshot am 23.08.2012 von: http://www.facebook.com/pages/Helden-f%C3%BCr-Tiere-eV/255377824542015?sk=info, der Facebook-Seite des Vereins Helden für Tiere e. V. Dort wurde Karl-Heinz H., der Mann, der Karin Burger und anderen Personen mehrfach öffentlich mit Mord gedroht hat, als Ansprechpartner für den Verein Helden für Tiere e. V. genannt.
Der obige Screenshot datiert vom 23. August 2012. Diese Verbindungen des Morddrohers sind auch Thema eines laufenden Verfahrens vor dem Landgericht Köln. Inzwischen wird Karl-Heinz H. im Impressum der Facebook-Seite des Vereins Helden für Tiere e. V. nicht mehr genannt.  
Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Mannes, der diese Redaktion seit Monaten massivst verleumdet und bedroht, wurden die Adressdaten mit schwarzen Balken unkenntlich gemacht.


Hier noch einmal zur besseren Lesbarkeit der relevante Auszug aus obigem Screenshot:

 

 Aua763HetzerImpressumAuszug 
Auszug aus obigem Screenshot vom 23.08.2012 Impressum Facebook-Seite des Vereins Helden für Tiere e. V. http://www.facebook.com/pages/Helden-f%C3%BCr-Tiere-eV/255377824542015?sk=info.




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Freitag, den 28. September 2012 um 11:17 Uhr
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