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Aua736: Hundesteuer in der Financial Times D: Strafe für triefende, kackende, tölende Köter fully okay

 

{Satirisches}


Diese Redaktion weiß nicht, ob der bekannte Journalist Tillmann Prüfer latent suizidal ist?

Möglicherweise ist er als Redakteur der Financial Times Deutschland aber einfach nur an den Umgang mit Menschen gewöhnt, die sich ihres Verstandes zu bedienen wissen, Erziehung und Bildung genossen haben, denen jede Fäkalsprache ein Graus und Humor eine Selbstverständlichkeit ist. Seine bisherigen Kontakte mit dem parallel fliegenden Planeten der fanatisierten Tier- und Hundefreunde sind erbärmlich. Oder kurz: Er wusste nicht, was er tat, als er unter dem für diese Szene überdies noch anspielungsreichen Titel Nichts als die Wahrheit bekannte: Ich bin für die Hundesteuer!

 

Golden Retriever sind schlimmer Sommer-Stinker

Ach, du lieber Tillmann! Am originellsten ist seine Begründung: „Wenn eine Ungerechtigkeit 200 Jahre nicht auffällt, wird sie schon einen Grund haben“ (ibid.).

Überdies wurzelt wohl eine traumatische Begegnung mit einem Exemplar der Rasse Golden Retriever in dieser Journalistenbiografie, denn jene Rassevertreter, so der FTD-Redakteur, bräuchten aufgrund besonders widerlicher olfaktorischer Emissionen im Sommer eine Sondersteuer.

Sicherlich wird es jetzt ein ganz neuer Erfahrungsbereich für Prüfer, wenn ein Tsunami  von empörten über hysterischen bis zu faschistoiden Mails, Zuschriften und Anrufen der Out-Of-Mind-Control-Hundefreunde und Tierschützer die FTD-Redaktion überschlammt.

Melden Sie sich gern, lieber Kollege, in diesem Fall. Das gibt dann einen weiteren Artikel in der Doggennetz.de-Artikelserie Außenwahrnehmung des Tierschutz-Faschismus (Aua660, Aua689, Aua694, Aua699).

 





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Dienstag, den 14. August 2012 um 09:17 Uhr
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