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Aua641: Zoophilie: Menschenjagd als Gänsehaut-Erlebnis im Katzen-Forum

{TS-Kritik}

Leider ist diese Vorbemerkung immer wieder aufs neue notwendig: Doggennetz.de lehnt jede Form des sexuellen Umgangs mit Tieren ab. Diese Redaktion befürwortet die Gesetzesinitiative, Sodomie/Zoophilie wieder strafbar zu machen.
Auf gar keinen Fall aber wird diese Redaktion, obwohl sie zu diesem Thema auch schon von einzelnen Aktivisten verleumdet und bedroht wird, tatenlos der gnadenlosen Volksverhetzung und der perversen Menschenjagd zusehen!
Ethik ist unteilbar. Wer so mit Menschen umgeht, wie es nachstehend dokumentiert wird, ist keinesfalls ein Tierfreund.


Eine Kollegin meinte neulich: „Wir können auf den ersten Toten warten!“

Diese düstere Prophezeiung bezieht sich auf die immer heftigeren Auswüchse von Menschenhass und Menschenjagd, welche unter dem Etikett des Tierschutzes veranstaltet werden. Auch hier ergibt sich wieder ein Bezug zum Goldner-Text (Aua640), in dem es so formuliert ist:

              

Es kann insofern keinen Schulterschluss geben mit Personen, Gruppierungen oder Institutionen, deren Tierschutz- oder Tierrechtsengagement einer tatsächlich tier-, menschen- und lebensfeindlichen Ideologie vorangestellt ist.

(Colin Goldner, Artikel für die Albert-Schweitzer-Stiftung: Abgrenzung gegen pseudotierrechtliche Gruppen, 2012; verfügbar
hier; Hevorhebung d. Red.) 

              


Menschenjagd in Welver

Der jüngste Exzess fand am gestrigen Samstag in Welver, dem Wohnsitz eines Zoophilen, statt. Organisiert von Privatpersonen unter Mitwirkung von Ulla Saure wurde offensichtlich bei den Behörden eine Mahnwache beantragt und auch genehmigt. Die ganze Aktion soll nicht nur unter Begleitung der Polizei, wie auch Bilddokumente belegen, sondern, sollten die Aussagen der erregten Katzenfreundin stimmen, sogar unter aktiver Mitwirkung der Polizeibeamten stattgefunden haben.

Doggennetz.de wird diese Behauptung bei den zuständigen Behörden überprüfen und entsprechende Stellungnahmen anfordern.

 

Politisch sinnlose, aber konspirative Aktion

Es gibt keine einzige politische Institution in der Gemeinde Welver im Landkreis Soest in Nordrhein-Westfalen, die in irgendeiner Form Einfluss auf die politischen und rechtlichen Gegebenheiten zum Thema Zoophilie/Sodomie nehmen könnten. Die Mahnwache hatte keine politischen Entscheidungsträger oder Institutionen zum Ziel.

Mehr noch: Dass es sich um eine konspirative Aktion handelte, gibt Ulla Saure auf Facebook selbst zu. Dort schreibt sie:

              

Diese Aktion ist unter strengster Geheimhaltung geplant worden, und super gut durchorganisiert worden.

(Ulla Saure am 20.05.2012 auf Facebook in der Gruppe „Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren“; Hervorhebung d. Red.)

              

Saure bedankt sich auch bei den Organisatoren der Mahnwache: Sabine Küsters, Tanja Leinberger,  Barbara Schulze, Anja Wa und Astrid Schöner

 

Geheimhaltung hat gute Gründe

Dass diese so genannte Mahnwache geheim organisiert wurde, das hat Gründe. Denn mit  von der Partie war ein angeblicher Tierschützer, der gerade erst vom Amtsgericht Halle wegen einer ähnlichen und eben nicht zuvor als „Mahnwache“ deklarierten Aktion verurteilt worden ist.  Mit Beschluss des Amtsgerichts Halle war ihm untersagt worden, auf seiner Website […] oder anderweitig in der Öffentlichkeit in Wort oder Bild“ zu einem „Hausbesuch“ eines ihm missliebigen Journalisten aufzurufen (Beschluss des Amtsgerichts Halle vom 03.05.2012).

Dieser Mitwirkende der aktuellen Mahnwache in Welver hat schon eine lange Liste von einstweiligen Anordnungen, Beschlüssen, Ordnungsgeldern etc. von deutschen Gerichten kassiert. Seine Opfer verfügen über vollstreckbare Titel gegen ihn. Sehr bezeichnend deshalb auch die Schlussbemerkung im Beschluss des Amtsgerichts Halle:

               Das Gericht hat bei Bemessung des Ordnungsgeldes berücksichtigt, dass der Verstoß gegenüber anderen Verhaltensweisen des Antragsgegners [i. e. Mitwirkender obiger Mahnwache – Anm. d. Red.], welche sich im strafrechtlichen Bereich bewegen, nicht so schwer wiegt, und daher wie geschehen entschieden.

(Beschluss des Amtsgerichts Halle v. 03.05.2012)

              

Dieser Hinweis erfolgt nur, damit sich die Doggennetz.de-Leser einen Eindruck von der Qualität und Rechtschaffenheit der Demonstrations- bzw. Mahnwachen-Teilnehmer machen können: "welche sich im strafrechtlichen Bereich bewegen"!

 

Ziel der Mahnwache: Einen Zoophilen zu diskreditieren

Der gesamte Vorgang wird noch durch Stellungnahmen der genehmigenden Behörden sowie der Polizei zu ergänzen sein.

Dass die Aktion politisch völlig sinnfrei war, ergibt sich aus Obigem. In Welver gibt es keine wie auch immer geartete Institution oder sonstige Einrichtung, die auf die politische Willensbildung dahingehend, Sodomie wieder dem Strafrecht zu unterstellen, Einfluss nehmen könnte.

Und Ulla Saure berichtet auf Facebook freundlicherweise selbst darüber, worin der Erfolg dieser angeblichen Mahnwache liegt:

              

Schlussendlich ist diese Mahnwache ein voller Erfolg geworden. Es wurden ca. 120 Unterschriften gesammelt, Flyer verteilt und viele Menschen sind aufgeklärt worden, und waren wohl mehr als erstaunt, welch „netten Nachbar“ sie da haben.

(Ulla Saure auf Facebook am 20.05.2012; Hervorhebung d. Red.; per Screenshot gesichert)

              

Damit ist die Absicht dieser Mahnwache dokumentiert: Es ging darum, einen Menschen in seinem sozialen Umfeld zu diskreditieren, gegen den juristisch nichts vorliegt. 

Die dokumentierte Facebook-Äußerung wird den Betroffenen, die Anzeige erstatten werden, gute Dienste leisten!

Wäre es rein um die Aufklärung von Menschen ohne sozialen Bezug zu einem bestimmten Zoophilen oder die Verteilung von Flyern gegangen, hätte eine solche Mahnwache am Samstagvormittag in einer großen Stadt wie Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Hamburg, München oder sogar noch Castrop-Rauxel weit mehr Menschen erreicht und eine viel größere Informationswirkung erzielt.

 

Ein schönes Wochenenderlebnis: „Gänsehaut pur“

Aber durch die erschütternd schamlose Offenlegung des Gefühlsleben derer, die dort einen speziellen Menschen diskreditieren und sein soziales Umfeld „informieren“ durften, ist auch die Perversität der Aktivisten dokumentiert. Im Katzen-Forum legt eine Teilnehmerin schonungslos ihre Erregung, ihre Schauer und ihren geilen Spaß offen.

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Bildzitat Screenshot von: http://www.katzen-forum.net/tierschutz-allgemein/126402-gegen-sexuellen-missbrauch-von-tieren.html am 20.05.2012.
Die Mitwirkende an der Menschenjagd in Welver und Posterin Jukriwi weiß im Katzen-Forum kaum, wie sie ihre überschäumende Lust an der ekelhaften und menschenverachtenden Veranstaltung in Worte fassen soll. Im satten Dekadenz-Deutschland ist es auch gar nicht so einfach, noch zu Erlebnissen zu finden, die einem so richtig die "Gänsehaut" anziehen! Neben dem wolllüstigen Gefasel dieser vorgeblichen Katzenliebhaberin schockiert vor allem das Ausmaß an Selbstgerechtigkeit! Im weiteren Verlauf der Diskussion im Katzen-Forum hoffen Poster dann schon händereibend darauf, dass sich die labilen Opfer ihrer Hetze das Leben nehmen!
Tierschützer halt!

Die Posterin Jukriwi berichtet begeistert von ihrer „Gänsehaut pur“, als sie den Zoophilen „ganz nah vor mir stehen“ hatte!

Jukriwi taucht unter Tränen tief in ihr Gefühlsleben ein, als sie den auf der Mahnwache anwesenden, angeblich sexuell missbrauchten Hund „Morten“ streichelt.

Ganz typisch für die Szene: Irgendwelche Belege, Beweise, Referenzen für diesen Fall werden nicht erwähnt. Googelt man auf „missbrauchter Hund Morten“ lassen sich außer dem Katzenforum keine Treffer erzielen.

Warum nicht?

Doch bleiben wir im Gefühstheater von Jukriwi:

              

Morten, eine geschundene seele... dieser hund wurde sexuell missbraucht.. noch heute sieht man es ihm hinten an.. ich erspare euch das foto der ansicht...
er wurde gerettet, hat auch vertrauen neu fassen können zum mensch.. ich habe ihn gestreichelt, und er ist so ein liebevoller hund.. ich habe mit den tränen gekämpft.

(Katzen-Forum: Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren)

              

Dann streichen die Jäger durchs Revier. Für Jukriwi  bleibt das herrliche Gänsehaut-Gefühl erhalten:

              

Auf dem weg zum sodomisten [Name von der DN-Reddaktion zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Opfers entfernt] , ersten vorsitzenden des vereins ZETA.
hier erkennt ihr mich, blond, braune jacke. wir liefen an der tete.
wir waren schätzungsweise 60 leute.
es war ein gänsehautgefühl.. wenige meter und wir stehen vor seinem grundstück...

(ibid.; Hevorhebung d. Red

              

Das Jagdfieber von Jukriwi ist fast mit den Händen zu greifen: „wenige Meter und wir stehen vor seinem Grundstück …“ (ibid.).

              

Wir sind angekommen und stehen vor seinem zaun. mit megaphon rufen wir unsere forderungen...
meine freundin tamara am megaphon, und wir als menge im chor den kleinen satz...

WIR FORDERN EIN NEUES TIERSCHUTZGESETZ!!!
dafür kämpfen wir!

WIR FORDERN, SEX MIT TIEREN DARF NICHT LÄNGER LEGAL SEIN!!!
dafür kämpfen wir!

WIR FORDERN, GEBT TIEREN IHRE WÜRDE ZURÜCK!!!
dafür kämpfen wir!

WIR FORDERN; FRAU AIGNER, TUN SIE ENDLICH WAS!!!
dafür kämpfen wir!!!

(ibid.)

              

Bitte: Das rufen diese Geistesleuchten des Tierschutzes vor dem Grundstück eines Zoophilen!!!

Hier ist natürlich schon wieder die nächste Satire fällig, denn die Verbraucherschutzministerin Aigner wird sich für die aus der Situation zu entnehmende Unterstellung bedanken, sie wohne bei einem Zoophilen in Welver und sei deshalb vor dessen Haus ansprechbar.


Bedrohen, Rechte verletzen, verhöhnen

In grober Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Mannes wird er auf seinem Grundstück fotografiert. Die Bilder werden ins Internet gestellt, wobei kaum das Gesicht unkenntlich gemacht wurde.

60 ihm ganz offensichtlich feindlich gesinnte Leute tauchen vor seinem Grundstück auf, fotografieren ihn und genießen ihre Entsetzensschauer. Dabei macht man sich noch über den in die Enge Getriebenen lustig:

              

Er kam uns provokant grinsend entgegen.

(ibid.)  
              

Es ist zu vermuten, dass jede andere Mimik dem Manne ebenfalls als Schuldeingeständnis ausgelegt werden würde.



Beleidigende Dialoge

Jukriwi aber verrät uns aus der klaffende Tiefe ihrer Selbstgerechtigkeit noch mehr von der menschenverachtenden Hatz. Sie habe den Mann gefragt, warum er „das“ tue. Hinter ihr habe dann ein anderer Mahnwachenteilnehmer gerufen: „Weil der keine Frau abkriegt!“

Ohne jedes Gefühl für diese haarsträubende und menschenverachtende Situation steigert sich Jukriwi lieber  „kockend“ (was immer das sein mag) in ihre Hysterie hinein: „ich habe innerlich gekockt und beim Anblick der Hündin mit den Tränen gekämpft“ (ibid.).

„Ihre Augen sagen alles“, behauptet Jukriwi unter einem Bild der Hündin. Tatsächlich? Mir sagen diese Augen vor allem ein wachsames Misstrauen der Hündin gegen die feindliche Armee von 60 Demonstranten vor dem Privatgrundstück ihres Herrchens.

              

anschließend sind wir alle durch die kleine ortschaft, haben den leuten die wahrheit über diesen mann gesagt und ihn offen bloßgestellt.

(ibid.; Hervorhebung d. Red.)  
              

„Ihn offen bloßgestellt“! Einen Mann, der nichts getan hat, was in diesem Lande verboten wäre, auch wenn viele solches Tun moralisch nicht akzeptieren können. "Ihn offen bloßgestellt" - was nichts an der Situation ändert!

Die gesamte Forumsdiskussion im Katzen-Forum, das einen gewerblichen Betreiber hat,  wurde nicht nur von der Doggennetz.de-Redaktion gescreenshottet. Und ich kann den Betroffenen nur gut raten, unter Rückgriff auf diese Dokumentation gegen alle Beteiligten vorzugehen!

 

Die Polizei als Mitwirkende?

Auch was Jukriwi uns über die Polizisten, welche die „Mahnwache“ begleiteten, verrät, lässt einen schwer an diesem Rechtsstaat zweifeln, sollten ihre Angaben stimmen.
Ob sie stimmen, wird Doggennetz.de durch Presseanfragen bei Polizei und Polizeigewerkschaft überprüfen.

Jukriwi behauptet: „Der Polizist hat unsere Aktion befürwortet und uns insgeheim ermutigt.“

Starker Tobak!

              

Ich bin stolz darauf, was wir heute erreicht haben.

(ibid.)  
              

Erreicht haben? Menschenjäger sind unter dem falschen Etikett des Tierschutzes in einer Stärke von 60 Personen vor dem Privatgrundstück eines Zoophilen aufgetaucht, haben ihn allein schon durch ihre Präsenz entsprechend eingeschüchtert, haben ihn auf seinem Privatgrundstück fotografiert, stellen diese Bilder mit einer Pseudo-Unkenntlichmachung ins Internet und machen sich auch noch über ihr Opfer lustig?

Zoophilie/Sodomie ist auch nach Welver weiterhin straffrei. Eine Gesetzesänderung ist nicht in Sicht! Die menschenverachtenden Mahnwachen-Aktivisten haben auch nichts dafür getan, dass breitere Bevölkerungsschichten oder gar politische Entscheidungsträger sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Aber Jukriwi ist stolz auf ihr Tun?

 

Tieferer Sinn dahinter

Wie nicht zuletzt Doggennetz.de anhaltend und unbeirrbar fortlaufend dokumentiert, ist die Tierschutzsszene von Rechtsextremisten und Nazis unterlaufen. Auch für eingangs namentlich absichtlich nicht genannte Person lassen sich Verbindungen zu vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen nachweisen.

Es geht nicht um Zoophilie, es geht auch nicht um Tierschutz. Es geht wieder (!!!) darum, Minderheiten auszugrenzen, auf die Menschenjagd vorzubereiten, naive Pseudo-Tierliebhaber hochgradig zu emotionalisieren und jetzt auch zu versuchen, diese auf die Straße zu bringen! Welver ist nur der Startschuss.

Und vermutlich hat die Kollegin Recht: Wenn der Verfolgte und Geschmähte in Welver sich nicht so ruhig und besonnen verhalten hätte, kein Mensch und schon gar nicht die offensichtlich mit den Aktivisten sympathisierenden Polizisten hätte eine Eskalation verhindern können.

 

Menschenverachtung pur

Und die Hetze funktioniert, wie man gleichfalls im Katzen-Forum nachlesen kann. Ein schnelles Nachlesen empfiehlt sich. Da es sich bei all diesen Postings um Rechtsverletzungen handeln könnte, ist es nicht unwahrscheinlich, dass diese ganz schnell aus dem Netz verschwinden. Die Forumsleitung jedenfalls wäre gut beraten …..

Die Userin RheinlandCaTz auf jeden Fall fährt voll auf die Hetze ab:

              

So ein ekelhaftes fettes Schwein!!!!! Am liebsten würde ich dem Bastard ********* (freiwillig zensiert) :dead : wie ich solche abartigen Subjekte hasse, und dann noch so selbstgefällig grinsen, widerlich!!!! Kann man den Hund nicht wegen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz da rausholen, die arme muß doch Verletzungen haben?! Ganz ehrlich, ich hätte nicht ruhig bleiben können, hätte mich sogar strafbar gemacht (ein echter Witz, der Kerl kommt ungeschoren mit Tiervergewaltigung davon, ich könnte kotzen!)

(ibid.; Hervorhebung d. Red.)  
              

Die Äußerungen sind vermutlich strafbar: Da die Identität der Person, die RheinlandCaTz  hier als „fettes Schwein“ bezeichnet, durch volle Namensnennung zuvor bekannt ist. Und sie bekennt ja selbst, dass sie es mit Recht und Gesetz nicht so ernst nimmt, wenn die Emotionen nur hoch genug schäumen.

Nein, RheinlandCaTz, auch wenn du dich hier prinzipiell als Täterin bereit zum Totschlag outest, besser wäre es gewesen, sich vorher mal mit dem Thema vertraut zu machen und die Dokumente zur Kenntnis zu nehmen. Ein anderer Zoophiler nämlich hat jüngst erst seinen Hund von der Universität Berlin begutachten lassen. Das Gutachten wurde sogar online gestellt. Dort kann sich jeder, der an Objektivität interessiert ist, vom unverletzten Enddarm des Hundes überzeugen.

 

Gelungene Volksverhetzung

In der Zeit, in der die Redaktion diesen Artikel schrieb, ist der Thread des Katzen-Forums schon um zwei weitere Seiten angewachsen. Diese Seiten dokumentieren, dass die Hetze erfolgreich ist:

Die Posterin Barbarossa heute um 11.48 Uhr: „Möge er ab sofort Spießruten laufen …“ (ibid.).

Worauf „ensignx“ antwortet. „oder, kostenschonend, gleich selbstmord begehen?“ (ibid.).

 
Gerichte urteilen inzwischen drakonisch

Im Fall der Facebook-Hetze gegen den fälschlich beschuldigten Jugendlichen  beim Parkhausmord sind gerade erst drakonische Urteile ergangen.

Hoffentlich gelingt es den Betroffenen der menschenverachtenden Hetze im Katzen-Forum diese inklusive der Forumsleitung juristisch für diese Unglaublichkeiten zur Verantwortung zu ziehen!

Doggennetz.de wird weiter über diesen neuen Exzess der Menschenjagd von angeblichen Tierfreunden berichten!

 





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Sonntag, den 20. Mai 2012 um 12:45 Uhr
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