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Aua560: Deutsches Zentralinstitut für STILfragen (DZI): Missverständnis geklärt

{TS-Satire}

 

Die Verlautbarungen der bisher als Deutsches Zentralinstitut für SOZIALE Fragen (DZI) bekannten Institution zum Untergang von CharityWatch.de und dem Schreibstil einzelner Journalisten sind geeignet, Spender, Verbraucher und Verteidiger der Pressefreiheit zu verwirren. Bisher stellte sich das DZI als eine Verbraucherschutzinstitution und als wichtige Dokumentations- und Auskunftsstelle für soziale Fragestellungen dar. Als Hüterin des begehrten Spendensiegels genoss das DZI insbesondere bei gemeinnützigen Organisationen hohes Ansehen.

Nach den jüngsten und wiederholten Äußerungen von Geschäftsführer Burkhard Wilke zu Stil- und Rhetorikfragen kritischer Journalisten kommt erst jetzt heraus: Das war leider ein Missverständnis. Die korrekte Übersetzung für DZI nämlich lautet:

Deutsches Zentralinstitut für STILfragen

DZI  

 

Für die Merkbox

Im Kontext mit laufenden Recherchen dieser Redaktion sei den eifrigeren unter den Doggennetz-Lesern empfohlen, die DZI-Äußerung zum Deutschen Tierschutzbund in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (vgl. Aua559) zu notieren. Wir kommen darauf noch zurück …





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Montag, den 19. März 2012 um 19:57 Uhr
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