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Aua408: VOX-Spendendoku MARTIN RÜTTER HILFT ... wem?

{TS-Kritik}


Hundeprofi Martin Rütter hält sich nun ja schon eine ganze Weile on the top of Prominenz! Und von Doggennetz-Seite aus fliegen dem Mann trotz seiner militant legeren Optik gewisse Sympathien zu, weil er zum einen das wichtige Thema Vermenschlichung wieder und wieder aufs Tableau bringt, zum anderen der bekannteste (und einsamste) Protagonist eines vernünftigen (und textarmen) Umgangs mit Hunden ist.

Gelegentliches Über-den-Löffel-Balbieren wie in Aua216 erfolgt rein aus Sorge um die Würde eines von Doggennetz geschätzten wichtigen Multiplikators und letzten Repräsentanten des gesunden Menschenverstandes – bei VOX.

Als Erklärung für den recht dauerhaften Erfolg des pfiffigen Medienprofis zog diese Redaktion nicht zuletzt seine bisherige kluge Distanz zu den großen Tierschutzorganisationen heran.

Diese Zeiten sind wohl leider vorbei. Und das Timing ist besch…eiden. Sich ausgerechnet mit Erscheinen von dem Buch  Die Spendenmafia, ein bedeutendes Kapitel darin das leichtfertige Eintreten Prominenter für zweifelhafte Vereine ist, vor den Spendenkarren deutscher Tierschutzorganisationen spannen zu lassen, ob das wirklich klug war?

Ganz aktuell berichtet heute die FINANCIAL TIMES zum Thema Verantwortung Prominenter bei der Spendenakquise.

 

Auf einer Höhe mit von Weizsäcker und Merkel?

Denn Prominentenblamage strömt genauso flüssig über den Bildschirm wie alles andere. Ein anschauliches Beispiel hierfür war in der Sendung des Hessischen Rundfunks Hauptsache Kultur am vergangenen Donnerstag zu sehen (hier). Bei der Buchvorstellung von Die Spendenmafia zitierte der Beitrag das einprägsame Beispiel des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der sich als „Edelpromi“ vor den Karren des Bundesverband Rettungshunde e. V. spannen ließ, unterstellt ohne zu wissen, dass 86 Prozent der Spendengelder dieses Vereins in ein mit der Spendenakquisition beauftragtes Unternehmen flossen.

SPENDENMAFIA gibt im Kapitel Gefährliche Galionsfiguren: Der völlig überschätzte Promifaktor Hülle und Fülle an Beispielen und fragt: „Warum lassen sich Prominente immer wieder so blauäugig für karitative Belange einspannen?“ (S. 121) und Spender im Kapitel-Resümee warnt: „Bekannte Namen sind kein Garant für Seriosität.“

Ob Martin Rütter sein Engagement für die Vox-Spendensendung Martin Rütter hilft vorher entsprechend geprüft hat, soll weitere Recherche andernorts ergeben.

Schauen wir, wie sich der Hundeprofi vor dem Spendenkarren des Deutschen Tierschutzbundes e. V. macht und welche Besonderheiten das Zuggeschirr aufweist.


Neue Töne zum Auslandstierschutz

Immerhin: Die erste Sendung am 3. Dezember 2011 ließ ganz neue Töne zum Thema Auslandstierschutz hören. Da war plötzlich davon die Rede, das Übel an der Wurzel zu packen.  Übelentwurzelung, so die ganz neue Botschaft, könne nicht in der endlosen Einfuhr von Hunden nach Deutschland liegen.

Wer spricht?

Der schockstarre Zuschauer und der geneigte Leser mögen es kaum glauben, trat Rütter doch unter anderem auch an der Seite von bmt-Bär Frank Weber auf.

Obwohl sich der bmt manchmal nicht klar entscheiden kann, ob Frank Weber nun zu ihm gehört oder nicht (vgl. Aua101, Aua111), hier trat er als Leiter des bmt-Franziskustierheims ins Bild. Und ausgerechnet der bmt setzt sich derzeit vehement und im Dreigespann mit Tasso e. V. und dem ETN e. V. dafür ein, dass die Behörden die endlose Einfuhr von Tieren aus dem Ausland nicht womöglich dadurch behindern, dass sie auch für Tierschutzorganisationen bestehende Gesetze zur Anwendung bringen (vgl. dazu explizit Aua405).

Wie passt das zusammen?

Gar nicht!

 

Verblüffende Zahlen

Aber Rütter hatte noch mehr Überraschungseier im Sack: Mehr als 10.000 Hunde würden jedes Jahr aus deutschen Tierheimen in ein neues Zuhause vermittelt.

Das nun ist eine hochinteressante Zahl, deren Herkunft über Presseanfrage noch zu eruieren ist.

Wenn „nur“ 10.000 Hunde über deutsche Tierheime an neue Halter vermittelt werden, wo bitte bleiben die restlichen über 325.000 Hunde (Mittelwert), die deutsche Tierschutzorganisationen jährlich aus dem Ausland nach Deutschland verbringen? Sicherlich: Wie in Aua405 auch als Argument angeführt: Die meisten Auslandstierschutzorganisationen verfügen gar nicht über ein eigenes Tierheim. Aber selbst wenn man eine respektable Anzahl von Pflegeplätzen unterstellt, auf welche diese Akteure zugreifen können, bleibt das eklatante Missverhältnis bestehen: 10.000 vermittelte Hunde aus deutschen Tierheimen versus 200.000 bis 450.000 Hunde (so der aktuell benutzte Schätzwert, da es keine validen Zahlen gibt), die pro Jahr aus dem Ausland nach Deutschland verbracht werden.

Und noch eine irritierende Info, die aufgrund des unterirdischen journalistischen Niveaus der Sendung wie alles andere auch nicht erklärt oder belegt wurde: Nur drei von vier Tieren aus deutschen Tierheimen könnten überhaupt vermittelt werden. Woher kommt diese Zahl? Wie lässt sie sich begründen?

Je nun: Die Vox-Sendung Martin Rütter hilft soll ja nicht informieren, sondern massieren: und zwar das Geld der Tierfreunde aus deren Geldbeutel hinaus auf ein eigens eingerichtetes Treuhandkonto des Deutschen Tierschutzbundes e. V.

 

Pleite-Tierheime und Auslandskastrationen

Zu Anfang der ersten Sendung besucht Martin Rütter das Albert-Schweitzer-Tierheim in Essen, Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e. V.

Aus sicherer (!) Entfernung durfte der Hundeprofi u. a. die Arbeit mit einem Hund bewundern, der seinem Trainer schon bei der ersten Begegnung ins Gesicht gesprungen sein soll (und zwar nicht zum Abschlecken!) und der ganz unverhüllt als (derzeit noch?) gefährlich beschrieben wurde. Dass Rütter diese Einschätzung nicht in Zweifel zog, bewies sein Verbleiben außerhalb der Reichweite des angeleinten Hundes.

Hier war vom eingangs besungenen gesunden Menschenverstand desjenigen, der die Vermittlungschancen eines solchen Hundes professionell beurteilen kann, schon eine gute Portion abgeschmolzen.

 

Lambarene bei Neapel und die Ureinwohner abwesend

Da sich diese Form der Tierschutzarbeit nicht wirklich gut macht, verdünnisierten sich der Promi-Spendensammler und das Fernsehteam rasch ins Ausland, namentlich nach Italien, zur berühmten Lega pro Animale der Deutschen(!) Dr. Friz.

Dieser Episode eignet so viel satirischer Charme, dass sie auf Doggennetz noch extra behandelt werden sollte. Schau’n wir mal!

Kurz und knapp war es die moderne Version eines Besuchs in Lambarene, wo die 2011-Version von Dr. Schweitzer den zivilisationsfernen Italienern seit 20 Jahren Ethikunterricht erteilt. Die Italiener sind davon nicht ganz so begeistert, weshalb sie gegen Fritzchens Kastrationsmobil sofort ein Gesetz erlassen haben, welches mobile Kastrationen verbietet.

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Bildzitat Screenshot http://www.voxnow.de//der-hundeprofi/folge-1-martin-ruetter-hilft.php?container_id=69246&player=1&season=1Video VOX-Sendung "Martin Rütter hilft" am 03.12.2011
Nina Ruge, Dr. Friz und Spenden-Rütter begutachten dass inzwischen in Italien gesetzlich verbotene Kastrationsmobil von Lega pro animale.

Nun steht das Gefährt sinnlos auf dem Hof herum, so zumindest der in der Sendung erweckte Eindruck. Warum es nicht längst dort eingesetzt wird, wo es keine Anti-Kastrationsmobil-Gesetze im Ausland gibt, auch solche von der Logik nach vorne geschubsten Fragen beantwortet die sich selbst als „Dokumentation“ bezeichnende Sendung nicht.

Unter strenger Abwesenheit aller journalistischen Sorgfaltspflichten wurden sämtliche Hintergründe zu diesem interessanten Vorgang unbeachtet gelassen. In der gesamten Italien-Episode kam auch kein einziger Aborigine zu Wort. Kein Bürgermeister oder Landrat äußert sich zum ethischen Imperialismus der Deutschen, kein italienischer Tierarzt zur Konkurrenz. Dass es auch italienische Tierschutzorganisationen gibt, davon war die Rede nicht. Und für den Vox-Zuschauer von Martin Rütter hilft wurde das Lambarene-Setting so konsequent durchgehalten, dass es diese nur unnötig erschreckt hätte, wenn plötzlich ein Italiener vom Baum herunterklettert und in gerade Sätzen in die Kamera gesprochen hätte. Und dann versteht man ja erst noch kein Wort!

Wie das Spendensammeln für Kastrationsprojekte im Ausland zu den Massen deutscher Tierheime passt, die vor dem Bankrott stehen, das gehört zu den logischen Brüchen auch dieser Spenden-Doku (?), welche das Ganze komplett unglaubwürdig machen. Ein deutsches Tierheim nach dem anderen geht pleite. Der Deutsche Tierschutzbund selbst verlautbart sich immer wieder zu diesem Phänomen. Aber dann wird potenziellen Spendern das Geld vom Konto gekitzelt mit der Darstellung ausländischer Kastrationsprojekte.

 

Intransparente Vereine des Deutschen Tierschutzbundes e. V.

Auch wenn der Deutsche Tierschutzbund das DZI-Spendensiegel besitzt, seinen Tierheimen lässt er nicht hinter die Kulissen gucken. Ein entsprechendes Projekt von Stefan Loipfinger, der Tierheim-Check, wurde vom Deutschen Tierschutzbund dahingehend unterlaufen, seinen Tierheimen zu empfehlen, nicht auf Anfragen von CharityWatch.de zu reagieren.

Wenn also Geld vom Deutschen Tierschutzbund e. V. an seine Mitgliedsvereine fließt, passiert so etwas:

Tierheim Aachen – keine Antworten auf Presseanfragen.

Tierheim Tuttlingen, obwohl der Vereinsvorstand 400.000 Euro des Vereinsvermögens in Schiffscontainer angelegt hat: keine Antworten auf Presseanfragen.

Ganz aktuell: Tieroase Marburg-Gießen: keine Antworten, obwohl der Vorstand dieses Tierschutzvereins unter dem Dach des Deutschen Tierschutzbundes e. V. politisch fragwürdige Texte über Tierschutzverteiler verschicken lässt, deren Herkunft sich auf ehemalige NPD-Größen zurückverfolgen lässt.

Und das sind nur die Fälle, über die auch auf CharityWatch.de berichtet wurde. Dahinter steht eine ganze Reihe (Beispiel: Tierschutzverein Konstanz und Umgebung e. V., Tierschutzverein Radolfzell e. V., Tierschutzverein Biberach e. V. etc.) anderer Vereine, die ihre Intransparenz mit Hingabe pflegen und sich dabei der Unterstützung ihres Dachverbandes sicher sein können.

Deshalb ist es für die freie Presse und kritische Journalisten unmöglich, die Seriosität der vorgestellten Vereine und Projekte zu beurteilen. Sie sind alle dem Deutschen Tierschutzbund e. V. angeschlossen!

Können Sie die Streckenführung des Hasens erkennen?

 

Fressnapf-Spende kommt auch ohne Rütter

Da kann man also nicht viel überprüfen. Transparenter ist die Situation etwa bei der Fressnapf-Spende.

Die Sendung Martin Rütter hilft  stellt diese industrielle Großspende in einen kausalen Zusammenhang mit der Spendenakquise des Hundeprofis. Kameragerecht wird die Fressnapf-Spende über € 182.586 auf dem Hundefest Bavaria Dog an Martin Rütter überreicht.

Für jeden Zuschauer musste so der Eindruck entstehen, dass dieses Spende dem segensreichen Wirken des gutherzigen Hundeprofis zuzuschreiben ist.

Suatsch mit Quoße!

In der Pressemitteilung „182.000 Euro für den Tierschutz: Fressnapf zeigt Größe“ vom 31.07.2011 bzw. vom 01.08.2011 (verschiedene Versionen) heißt es:

              

Fressnapf unterstützt seit 15 Jahren den Deutschen Tierschutzbund e. V. mit Sach- und Gelspenden im Gesamtwert von jährlich über 500.000 Euro.
(Pressemitteilung Fressnapf v. 31.07.2011; Hervorhebung v. d. Red.)

              

Also: Dieses Geld fließt jährlich! Und dass Fressnapf selbst exakt diese in der Vox-Sendung dann noch einmal zelebrierte Spende von 182.000 Euro im Kontext mit seinem Routine-Spendenvolumen erwähnt, macht jeden Argumentationsansatz zunichte, die 182.000 Euro seien Rütter zu verdanken und kämen noch zu den 500.000 jährlich dazu!

500.000 jährlich seit 15 Jahren, das sind 7,5 Millionen für den Deutschen Tierschutzbund e. V.! Und das sind nur die Spenden von Fressnapf; da ist Mars noch gar nicht dabei!

Im Übrigen hatte Fressnapf die Übergabe dieser Spende im Sommer schon einmal pressetechnisch verarbeitet, wie unschwer an obiger Pressemitteilung zu erkennen ist. Da wird Rütter nur am Rande erwähnt:

              

Mit dabei war auch der TV-bekannte Hundepsychologe Martin Rütter, der die Aktion für eine Tierschutz-Spendenreportage des Fernsehsenders VOX begleitete.
(ibid.)

              

"Mit dabei, „auch“, „begleitete“ – klingt ziemlich beiläufig?

Weil es gerade so schön passt, hier noch die Vorstellung von Fressnapf dazu, was dann mit dem Geld passiert:

              

Mit den Spenden werden wichtige Projekte des Deutschen Tierschutzbundes unterstützt. „Die finanzielle Situation der Tierheime in Deutschland ist sehr angespannt. Die Spenden von Fressnapf, Pedigree und Whiskas fließen in unseren sogenannten „Feuerwehrfond“, der bundesweit Gelder für notleidende Tierheime zur Verfügung stellt“, erklärt Wolfang Apel.“
(ibid.)

              

Was die Nachverfolgbarkeit von Spendengeldern anbelangt, die dann bei den notleidend-oder-nicht-Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes e. V. ankommen, hatten wir oben gerade ausführlich erklärt!

Wer Lust hat, fragt einmal beim Tierheim Velbert nach, wie viel aus dem so genannten Feuerwehrfonds seines Dachverbandes und von den jährlich 500.000 Euro allein von Fressnapf ein so dermaßen in Not befindliches Tierheim wie Velbert mit einem so derart engagierten Team wie dort vom Deutschen Tierschutzbund bekommt. Staunen garantiert! Oder fragen Sie doch besser nicht, denn die Ehrenamtlichen dort zittern davor, sich die Gunst ihres Dachverbandes zu versemmeln und die paar Kröten, die ihnen jetzt angekündigt worden sein sollen, durch unbotmäßiges Verhalten wieder zu verlieren.

2010, so weist es die Einnahmen-Ausgaben-Übersicht des Deutschen Tierschutzbundes e. V. aus, wurden 761.889 Euro Tierschutz-Feuewehrfonds-Gelder ausgegeben.

Der Gag ist: Da die DTSB-Tierschutzvereine Fragen nicht beantworten und Zahlen der Presse nicht herausgeben … hier schließt sich dann wieder der Kreis!

 

Dritter Teil der Spendendoku in sechs Monaten wünschenswert

Zwei Teile umfasst die VOX-Spenden-Doku mit Martin Rütter; nach der ersten Sendung am 3. Dezember kommt am 10. Dezember der zweite Teil.

Und wann, lieber Herr Rütter,  kommt der Teil der Doku, in dem Sie überprüfen, was mit den Geldern de facto und en detail bewirkt wurde? Das Geld zu sammeln ist für einen Promi wie Sie keine Kunst, wenn auch vielleicht etwas Mühe. Aber sicherzustellen, dass es zu einhundert Prozent in sinnvolle und auch für Spender und Öffentlichkeit überprüfbare Projekte geflossen ist, das ist – wäre? – ein wichtiger Beitrag zur Rückgewinnung von Spendervertrauen nach den großen Spendenskandalen im  Tierschutz der Vergangenheit und denen, die gerade vom Staatsanwalt noch ermittelt werden.

In einem na-Presseportal-Interview vom 27.10.2011 erklärt Rütter auf die Frage, ob er mit der Summe der eingenommenen Spendengelder zufrieden sei:

              

Absolut. Ich habe ja am Anfang, wie es nun mal meinem Naturell entspricht, vollmundig und optimistisch die Behauptung aufgestellt, dass ich innerhalb von acht Wochen mindestens eine Viertelmillion Euro zusammenkriege. Die Reaktionen reichten kollektiv von verständnisloser Skepsis bis zum mitleidigen Kopfschütteln. Die Zuschauer sollen sich natürlich überraschen lassen, aber so viel kann ich schon verraten: Wir liegen weit drüber. Und das macht mich sehr glücklich. 
(na-presseportal, Pressemappe VOX Television GmbH v. 27.10.2011: "Martin Rütter hilft")

              

Nun entspricht es wiederum dem Naturell von Doggennetz, ketzerische Fragen zu stellen: „Wir liegen weit drüber“ (über den 250.000 Euro) jubelt Ritter: Sind denn da die 182.000 Euro Fressnapf-Spende, die sowieso gekommen wäre, mit dabei oder nicht? 

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Weitere Doggennetz-Artikel und -Satiren zu Martin Rütter hilft:

Aua 411 / Aua412 / Aua419 / Aua420 / Aua422






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Montag, den 05. Dezember 2011 um 12:10 Uhr
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