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Aua348: Im Wettbewerb des Grauens: Ein sexuell missbrauchter Doggenrüde aus Spanien?


{TS-Kritik}

[19.10.2011]


Dieser Artikel wurde unerwartet und ungewöhnlich häufig aktualisiert. Bitte beachten Sie die unten angefügten Ergänzungen bzw. Aktualisierungen von:

1. Aktualisierung vom 17. Oktober 2011 / 20.00 Uhr
2. Aktualisierung vom 21. Oktober 2011
3. Aktualisierung vom 22. Oktober 2011
4. Aktualisierung vom 24. Oktober 2011
5. Aktualisierung vom 31. Oktober 2011
6. Aktualisierung vom 19. März 2012


Vgl. überdies auch Aua364, in dem ein inzwischen vorliegender tierärztlicher Untersuchungsbericht von diesem Hund zitiert und kommentiert wird.

 

In Aua344 hatte Doggennetz den Wettbewerb des Grauens, welchen sich die Tierschützer liefern, satirisch kommentiert. Dortiges Highlight war ein kleiner gelähmter Hund, der deshalb zum Spendenanlass wurde, weil sein zu großes Scrotum – nach Hilferufe der betreuenden „Tierschützer“ - über den Boden schleife.

Seit Tagen nun wird die DN-Redaktion mit empörten Mails zum Fall des Doggenrüden Boss bestürmt.

Die Empörung leitet sich bei den mailenden Tierfreunden aus der Tatsache ab, dass so genannte Tierschützer einen Hund in diesem Zustand überhaupt nach Deutschland bringen. Angesichts der Tatsache, dass dieser Hund das für Doggen eher seltene Alter von neun Jahren erreicht haben soll, angesichts seiner starken körperlichen und eventuell auch seelischen Leiden wünschen sich manche Tierfreunde hier eher die Erlösung für diesen armen Hund.

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Der aus Spanien stammende Doggenrüde "Boss". Bildzitat: Screenshot von http://www.tier-freunde-musher.de/notfalldogge-boss.html am 19.10.2011, 13.30 Uhr.
" [...] am Ende seiner Kräfte" titelt der Text, aber die Tierschützer treiben dieses Elend noch über das Ende hinaus ...
Verdacht auf Cauda Equina, Mittelohrentzündung, dramatische Unterernährung (30 kg Einreisegewicht!) und als besonderes Schmankerl die von den "Tierschützern" erhobene Behauptung, der Rüde sei in Spanien sexuell missbraucht worden!


Die von dem einführenden Verein geäußerte These „er wurde von einem Spanier sexuell missbraucht“ wird mit keinem Beleg untermauert. Zweifellos ist sie aber spektakulär und wird ihre Wirkung nicht verfehlen!

Überdies bestehe auch noch der Verdacht auf Cauda Equina, eine besonders schmerzhafte Verengung am Übergang von der Lenden- zur Schwanzwirbelsäule, die häufig mit – ACHTUNG: - neurologischen Ausfallerscheinungen einhergeht. In der Definition ausdrücklich beschrieben ist eine mögliche Schädigung der Nerven, welche den Anus kontrollieren!

Ob ein Zusammenhang zwischen der Schließmuskelerschlaffung mit dem Verdacht auf Cauda-Equina-Kompressionssyndrom bestehen könnte, ob es eine tierärztliche Bestätigung für die These vom sexuellen Missbrauch gibt, wie Tierschützer einem Doggenrüden in einem derart desolaten Gesundheitszustand einen Transport von Spanien nach Deutschland zumuten und damit gegen geltende tierseuchen- und tierschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen, all das wurde der zuständige Verein Tierfreunde-Musher e. V. hier gefragt.

Bedarf es an dieser Stelle noch der besonderen Erwähnung der Tatsache, dass all dieses Leid noch nicht genug ist und auch diesem armen Doggenrüden zusätzlich noch der Pflegestellen-Schach zugemutet wird? Anlass des Aufrufes nämlich ist die Suche nach einer neuen Pflegestelle, weil - the same procedure - die Pflegestelle, welche den Hund jetzt (erst) zehn Tage bei sich hat, mal wieder überfordert sei. 


Aktualisierung vom 19. Oktober 2011 / 20.00 Uhr:


Vor einem Monat noch ein gesunder, problemloser Familienhund!!!

Wie wichtig Veröffentlichungen wie obige sind, zeigt dieser Fall erneut. Aua348 ist nur wenige Stunden online, da erreicht die Redaktion ein aufschlussreicher Hinweis aus Luxemburg.

Wie massiv die Metamorphosen ein und desselben Hundes sein können, belegt eine Vermittlungsanzeige des oben genannten Vereins Tierfreunde-Musher e. V. zu eben diesem Doggenrüden vom 10. September 2011 – nachlesbar hier! Seinerzeit war er für einen "Preis: 250 Euro" zu haben!

In der Anzeige ist die Rede von einem verträglichen Familienhund. Pikant:

„Erkrankungen: keine bekannt!“

Auch die „Vorgeschichte“ des Rüden klingt in dieser Vermittlungsanzeige vom 10. September 2011  radikal anders:

              

Kurzbeschreibung: Der Familie war Boss wohl zu alt geworden, denn der liebenswerte Doggenrüde wurde im Alter von 9 Jahren einfach in die Perrera abgeschoben. Wir suchen nun für den schwarzen Riesen dringend eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause für die letzten Lebensjahre. Wer hat ein Herz für Doggen?
(Quelle)

              


Auch in Luxemburg interessiert man sich brennend dafür, was der verantwortliche Verein dazu sagen wird. Leider – und genau DAS zum Beispiel ist DER zentrale Vorwurf in Stefan Loipfingers Buch Spendenmafia (vgl. Aua342) – zeigt die Erfahrung, dass viele Vereine nachgerade stolz darauf sind, solche berechtigten Fragen nicht zu beantworten (vgl. dazu auch das Beispiel aus Aua329, noch pikanter Aua306). 


Aktualisierung vom 21.10.2011:


Preis-Schwankungen

Tierschützer, die ihre Hunde im DHD inserieren …

Eine weitere „Vermittlungsanzeige“ zum Doggenrüden „Boss“ findet sich im so genannten „Heißen Draht“. Sie datiert vom 28. September 2011. Im Abgleich mit der obigen Anzeige (€ 250,00) wird der Hund hier schon deutlich preisgünstiger: € 180,00.

Andererseits könnte man auch einwenden, dass 180 Euro dafür, einem Hund einen Gnadenhof-Platz zu bieten, ein stolzer Preis sind?

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Bildzitat: Screenshot von http://www.hund-ads.de/anzeige/deutsche-dogge-sucht-sein-zuhause-1194.php am 21.10.2011 / 13.02 h. "Gnadenbrotplatz gesucht!-Boss"-Anzeige in DHD24 der Tierfreunde-Musher e. V. zum Preis von Euro 180,00!


Auch andere Angaben des verantwortlichen Tierschutzvereins ändern sich jetzt auf einmal, schenkt man der Facebook-Diskussion Glauben: Aus einem zunächst neun Jahre alten Doggenrüden wird jetzt ein etwa vier bis fünf Jahre alter Hund. Die zunächst von den Tierfreunden-Musher selbst veröffentlichte Verdachtsdiagnose Cauda-Equina-Kompressionssyndrom soll auch hinfällig sein. DAS steht auf Facebook; auf der Homepage der Tierschützer findet sich aktuell immer noch der Text (Stand: 21.10.2011 / 13.00 Uhr), welcher von Cauda Equina, neun Jahren etc. kündet.

Wahrheitswidrig behaupten die Tierfreunde-Musher auf Facebook des Weiteren:

              

Hier auch noch ein dickes Dankeschön an Frau Karin Burger, welche ohne jemals mit uns in Kontakt getreten zu sein, solche Gemeinheiten verbreitet- basierend auf zusammengesuchten und willkürlich auserwählten Internetpostings [...]
(Quelle: https://www.facebook.com/home.php?ref=hp#!/notes/simone-olmesdahl/ein-dank-an-alle-die-boss-helfen-und-ein-schreiben-welches-uns-traurig-macht/252947381422145)

              

 
Dazu ist anzumerken:

  1. Weder Doggennetz noch andere Internetportale verbreiten „Gemeinheiten“, sondern es ergeben sich zum Fall „Boss“  Fragen. Diese Fragen wurden artikuliert.
  2. Dieses Fragen wurden dem Verein Tierfreunde Musher auch ordnungsgemäß zugestellt mit der Möglichkeit, auf diese Fragen entsprechend zu antworten. Selbstverständlich werden, so ist die Struktur des CW-Frageportals, diese Antworten dann auch veröffentlicht. Wenn die Tierschützer von dieser Gelegenheit keinen Gebrauch machen und statt dessen unwahre Tatsachenbehauptungen verbreiten („ohne jemals mit uns in Kontakt getreten zu sein“), trägt dieses Vorgehen schwer an seinem Informationsgehalt.
  3. Es sind keine „willkürlich auserwählten“ Internetpostings, sondern es sind ausschließlich Texte, verfasst  von den Tierfreunden-Musher e. V., wie sie auf deren eigener Website und auf Anzeigenplätzen im Internet veröffentlicht wurden.

Die Tierfreunde Musher kündigen bei Facebook des Weiteren an:

              

[…] wir Tierschützer werden nicht aufhören zu kämpfen, bis wir es auch geschafft haben auch Menschen mit ihrer Meinung zum Guten zu bekehren […]
(Quelle: https://www.facebook.com/home.php?ref=hp#!/notes/simone-olmesdahl/ein-dank-an-alle-die-boss-helfen-und-ein-schreiben-welches-uns-traurig-macht/252947381422145 ) 

              


Die Marschrichtung ist bestimmt: „kämpfen“, „bekehren“.
Missionare halt! Und: Mit der Keule unterwegs!
Essig: Meinungsfreiheit!

Von „wir Tierschützer“ allerdings kann gar keine Rede sein, denn gleichzeitig beschweren sich diese Tierschützer über den Sturm der Entrüstung, welcher der Fall „Boss“ ausgelöst habe. Nach eigenen Angaben erhielten sie bis zu 500 Anrufe täglich.

Und hier unten hat es immer noch ganz viel Platz für die sehnlichst erwartete, offizielle Stellungnahme der Tierfreunde-Musher e. V. 



Aktualisierung vom 22.10.2011:

Preis-Verfall

Tierschützer, die ihre Hunde auf Ebay inserieren …

Ebay ist toll! Da kann man Handtaschen kaufen, Luftpumpen, Kühlschränke, Schuhe und Schraubenzieher. Und Doggen!

Und Ebay macht im Falle des Doggenrüden Boss eindeutig das günstigste Angebot. Kostete der 9 Jahre alte Rüde mit „Erkrankungen: keine bekannt“ bei Hund-ads.de noch 250 Euro, im „Heißen Draht“ dann schon nur noch 180 Euro, ist er bei Ebay als wirkliches Schnäppchen für 100 Euro zu haben!

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Bildzitat: Screenshot von: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/bochum/hunde/dogge/u92922 am 22.10.2011, 10.12 Uhr.
Der Preis ist gut zu erkennen: 100 Euro.

Und dabei macht er in dieser Verkaufsanzeige nicht nur im übertragenen, sondern im wörtlichen Sinne auch noch das beste Bild. Denn kaum möchte man es glauben, dass der auf diesem Foto sichtbare Hund identisch sein soll mit dem Elendshaufen in obigen Bildern auf der Homepage der Tierfreunde-Musher e. V. Zwar zeigt das Bild den Hund nur liegend, aber der Pflege- und Ernährungszustand scheint ein völlig anderer?

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Bildzitat Screenshot von:  http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/bochum/hunde/dogge/u92922 am 22.10.2011, 10.12 Uhr.
Zugegeben: Die Sehkraft der DN-Redaktion ist altersbedingt nicht mehr ganz so dolle.
Deshalb vergleichen Sie bitte dieses Bild selbst mit denen auf der oben zitierten
Homepage der verantwortlichen Tierschützer Tierfreunde-Musher e. V.

 

Unerklärbare Metamorphosen

Die Metamorphosen dieses Hundes sind jenseits des seriös Erklärbaren: Mal neun Jahre alt, mal vier bis fünf, mal „30 kg Einreisegewicht“, mal in liegender Haltung nicht erkennbar dramatisch defizitärer Ernährungszustand, mal sexueller Missbrauch – aber auf diesem Foto will er das leugnen? Mal Cauda Equina, dann wieder nicht. Mal 250 Euro, dann 180, dann 100!

 

Doggennetz lobt einen Preis aus

Jetzt allerdings ist dann doch der Ehrgeiz der Redaktion geweckt. Deshalb lobt Doggennetz einen Preis aus:

  

Wer der Redaktion

(natürlich mit nachweisbarem Datum VOR dem 22. Oktober 2011)

ein Verkaufsinserat zu diesem

Doggenrüden Boss vorlegt,

in dem er für 10,00 Euro zu haben ist,

erhält fünf Kilo Ochsenziemer!!!

 

 

Aktualisierung vom 23.10.2011:

Noch mehr Metamorphosen

Der Anlass zu diesem Aua lag zunächst nur in der unbewiesenen Behauptung der Tierschützer zum sexuellen Missbrauch an diesem Hund.

Inzwischen entwickelt der Fall jedoch eine erstaunliche Dynamik, die noch ganz andere Vorwürfe an die Tierschützer mehr als farbkräftig belegt: Mit welcher Nachlässigkeit und Leichtfertigkeit die wichtigsten Angaben in den Vermittlungstexten der Hunde gemacht werden.

Dabei ist zu bedenken: Ein potenzieller Interessent, Adoptant oder auch eine Pflegestelle hat außer einem Bild und diesen Angaben keinerlei Grundlage für seine Entscheidung, einen Hund zu übernehmen. Wenn dann, wie im vorliegenden Fall des Doggenrüden  Boss, derart unterschiedliche, teilweise schlicht unsinnige Angaben zu einem Hund gemacht werden, brauchen sich die Auslandstierschützer nicht darüber wundern, dass Hunde nicht auf ihren Pflege- oder Endstellen verbleiben.

Nachstehend setzt Doggennetz die Dokumentation der unglaublichen Metamorphosen EIN und DESSELBEN Hundes - des Doggenrüden Boss der Tierfreunde-Musher e. V. -  fort:

Ganz besonders aussagekräftig sind drei verschiedene Anzeigentexte auf www.heimtierheim.de.

Wir behandeln diese Anzeigentexte der Tierfreunde-Musher e. V. chronologisch. Aber allein schon die Tatsache, dass ein und derselbe Hund quasi im Monatsrhythmus immer wieder neu inseriert wird, anstatt alte Anzeigen zu aktualisieren, wirkt befremdlich.

 

Anzeige vom 27.08.2011:

Die Sorgfalt, mit der solche Anzeigen auf die weltweite Reise ins Netz geschickt werden, dokumentiert sich schon an der Anzeigenüberschrift, bei der den Paniktierschützern schon das „t“ von Not verloren geht: „Deutsche Dogge in No“

Die Fellfarbe ist „egal“.

Das Geschlecht im Anzeigenkopf: "weiblich".

Das Alter: "bis 2,5 Jahre".

Auffallend hier: Vom sexuellen Missbrauch ist keine Rede!

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Bildzitat: Screenshot von: http://www.heimtierheim.de/animal~dog~713373~index~Deutsche-Dogge-in-No.html am 23.10.2011 / 14.16 Uhr.
Vermittlungstext vom 27.08.2011 zu Doggenrüde Boss der Tierfreunde-Musher e. V.
Gemachte Angaben: Fellfarbe egal, weiblich, 2,5 Jahre.

 

Anzeige vom 28.09.2011:

Diese Anzeige titelt mit „Doggen-Opa sucht Zuh“

Potenzielle Bewerber müssen hier zunächst wieder über verschiedene Logik-Hürden hinweg:

Warum ist ein Doggen-Opa „weiblich“?

Und warum ist eine Dogge im Alter „bis 3 Jahr“ schon Opa?

Die Altersangaben werden im weiteren Text dann noch verwirrender:

Erst heißt es: „[Hund: Deutsche Dogge, 10 Jahre]“

Dann wieder: „Boss, Deutsche Dogge / 9 Jahre“

Bei Erkrankungen steht: „keine bekannt“!

Mögen Geschlecht, Alter, Fellfarbe changieren von „egal“ bis unbekannt, die Schutzgebühr in Höhe von 100 Euro steht aber auf jeden Fall schon mal fest!

Ganz wichtig auch: In dieser Anzeige steht: „Dabei ist Boss total lieb und auch noch fit“. Auf diese Aussage kommen wir mit der nächsten Anzeige noch einmal zu sprechen!

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Bildzitat: Screenshot von http://www.heimtierheim.de/animal~dog~729400~index~Doggen-Opa-sucht-Zuh.html am 23.10.2011, 14.39 Uhr.
Gemachte Angaben: Das Alter des Rüden mit dem Geschlecht "weiblich" schwankt zwischen 3, 9 und 10 Jahre. Vom sexuellen Missbrauch ist keine Rede. Erkrankungen seien keine bekannt. Der Hund sei noch fit. Schutzgebühr: 100 Euro.

 

Anzeige vom 11.10.2011:

Diese Anzeige ist überschrieben mit „Notfall-Doggenopa am“, was immer das heißen soll!

An der „egal“-Fellfarbe und dem weiblichen Geschlecht für einen Opa hat sich ebenso wenig geändert wie an dem Alter „bis 2,5 Jahre“.

Diese Anzeige gibt schon den dramatischen Gesundheitszustand an, wie er auch auf der Homepage der Tierfreunde-Musher e. V. zu finden ist.

ABER: Auch hier steht kein Wort vom sexuellen Missbrauch des Hundes!

Folgende wichtige Abweichungen enthüllt die Anzeige von den andernorts gemachten Angaben:

Der alte Herr ist stubenrein“. Wie passt das zusammen mit: „Sein After ist verletzt und sein Schließmuskel beschädigt“ (Text ex: http://www.tier-freunde-musher.de/notfalldogge-boss.html).

In der Anzeige vom 28.09.2011 stand ausdrücklich, der Hund sei „noch fit“. Nun aber heißt es: „Zur Zeit kann er wegen des Muskelaufnaus [sic!] nur kleine Runden spazieren gehen“.

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Bildzitat: Screenshot von http://www.heimtierheim.de/animal~dog~735955~index~Notfall-Doggenopa-am.html am 23.10.2011, 14.52 Uhr.
Angaben der Tierfreunde-Musher e. V. zum Doggenrüden Boss: er sei weiblich, 2,5 Jahre alt oder auch 9 Jahre alt. Nun ist er nicht mehr fit und benötigt Muskelaufbau. Dafür ist er hier noch stubenrein, auch wenn die Website der Tierfreunde-Musher e. V. schon seit Tagen davon berichten, dass der Schließmuskel verletzt ist. Vom sexuellen Missbrauch ist auch hier keine Rede!

 


Aktualisierung vom 31.10.2011:

Das der Doggennetz-Redaktion per E-Mail von den Tierfreunden Musher e. V. letzte Woche angekündigte tierärztliche Gutachten liegt bis dato immer noch nicht vor.

Dafür ist eine weitere Fundstelle mit Erfahrungsberichten zu diesem Verein aufgetaucht (hier). Allerdings sind diese Berichte mit Vorsicht zu genießen: Sie dürfen dort anonym eingestellt werden und durchlaufen offensichtlich keine weitere Prüfung.

Dennoch gibt die Vielzahl der Berichte und die Deckungsgleichheit der kritisierten Sachverhalte weitere Hinweise!


Aktualisierung vom 19. März 2012:

Siehe dazu Aua558.

 





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Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 11:21 Uhr
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