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Aua295: Dilettantentango mit Maden: Auslandshündin nach sechs Wochen gefunden und getötet

{TS-Kritik}

 

Wieder ein soo typischer Fall: Eine Auslandstierschutzhündin aus Rumänien (SMEURA!!!) entkommt ihrer „Besitzerin“ bzw. Pflegestelle bzw.  noch konkreter deren beauftragten und bezahlten Gassigängern.

Den weiteren Verlauf berichtet der Tierschutzverteiler:

Diese Pflegestelle nehme Hunde aus Rumänien bei sich auf, um sie bei sich sterben zu lassen!

Dieser Nebensatz allein verdient schon einen langen Gedankenstrich.

Nun vermelden Tierschützer das grauenhafte Ende dieser Hündin: Nachdem diese sechs Wochen lang durchs Wendland bei den bekannt unattraktiven Witterungsbedingungen (Regen) der letzten Zeit gestreunt war, hat man sie jetzt gefunden: Der schon zuvor bekannte und diagnostizierte Krebs im Maul hatte sich großflächig verbreitet. Die Stellen waren bereits von Maden befallen. Die Hündin wurde noch am Fundtort getötet.

Doggennetz zitiert aus der Rundmail:

  Einem Hund mit dieser Erkrankung eine solche Reise zuzumuten, das würde ich schon als brutal bezeichnen! Leider gehen da die Meinungen sehr weit auseinander und das Thema Euthanasie scheint häufig in den Tabu-Bereich zu gehören.   

 

Dieses Zitat erspart der Redaktion das Anrühren eines Doggennetz-Senfes!

Vielleicht wollte die Hündin aber auch einfach nur das HIER nicht ?

 

 

 

 

 

 

 

  





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Donnerstag, den 01. September 2011 um 11:36 Uhr
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