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Aua276: Verantwortliche und Vereine zu Aua275

{TS-Kritik}

 

Zugegeben: Aua 275 ist harter Tobak! Doggennetz weiß nicht, wie es Marla Elan beim Schreiben erging. Aber das sehr aufwendige Layouten allein, wobei man die Zitate aus der Tierhölle wieder und wieder zur Kenntnis nehmen muss, hatten auf die Redaktion einen deprimierenden Effekt. Da stoßen selbst Zyniker an ihre Grenzen!

Derlei Grausamkeiten, verübt von Tierschützern, geschehen nicht im luftleeren Raum.

Die Verantwortung für solches Tun fällt mehreren Gruppen zu:

 

-         den Tierärzten (vgl. hierzu Aua 277)

-         den Vereinen, die mit solchen „Örtlichkeiten“ zusammenarbeiten

-         allen Spendern und Unterstützern

 

 

Kooperierende Vereine

Da Marla Elan sich nun schon die extreme Mühe gemacht hat, das Grauen detailliert zu dokumentieren und zu kommentieren,  sollen auch die Vereine und Organisationen (teils ohne e. V.) namentlich genannt sein, welche die Verantwortliche dieses „Gnadenhofes“ (!!!) in ihrer Rubrik „Über meine Hilfe und ehrenamtliche Arbeit im Tierschutz“ selbst benennt und die mithin diese Art des Tierschutzes offensichtlich unterstützen bzw. billigen.

Vorgeschaltet ist auf der Website des „Gnadenhofs“ der Hinweis: „Hier einige Tierschutzvereine für die ich Pflegestelle bin/war oder von denen wir Tiere adoptiert haben“ (http://www.kleintierpraxis16515.de/tierschutz.html). Das bedeutet, in dieser Liste können sich auch Vereine und Organisationen befinden, die schon seit längerer Zeit und vielleicht aus gutem Grund keine Tiere mehr auf diesen „Gnadenhof“ bringen.

Sollte das für einige Vereine bzw. Personen der Fall sein,
wird Doggennetz das nach entsprechendem Hinweis
selbstverständlich und an dieser Stelle veröffentlichen.
    

 

  • 4animals e. V., Dortmund
    http://www.for-animals.de/
  • respekTiere e. V., Haan
    http://www.respektiere.com/cms/index.php
  • Tierhilfe Marsa Alam, Ägypten
    http://www.tierhilfe-marsaalam.org/
  • Pro Hund, Berlin
    http://www.prohund.info/
  • Hoffnung für Streuer e. V., Edemissen
    http://www.hoffnung-fuer-streuner.de/
  • Stray einsame Vierbeiner e. V., Mettmann
    http://stray-einsame-vierbeiner.de/
  • Tierhilfe Montenegro e. V., Leipzig
    http://www.tierhilfe-montenegro.de
  •  Aktion Tier, Berlin
    http://www.aktiontier.org/

 

Wer sich hinter dem Hinweis auf der Website des „Gnadenhofes“  „und weitere“ verbirgt, wurde nicht recherchiert.

 

Gegendarstellung für Vereine und Organisationen möglich

Jeder der hier genannten Organisationen und Vereine bietet Doggennetz die Möglichkeit, eine Stellungnahme zu ihrer Nennung als Kooperationspartner dieses „Gnadenhofs“ abzugeben. Jede veröffentlichungsfähige Stellungnahme wird auf Wunsch an dieser Stelle abgedruckt.

 

Ausgangssituation auf dem „Gnadenhof“

Aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeitsrechte verbietet sich normalerweise der Hinweis auf bestimmte persönliche Konstellationen der Menschen, denen hier schwer gehandicapte Tiere zur Betreuung übergeben werden.

Da die Betreiberin des „Gnadenhofes“ auf ihrer Website aber genau dazu einen sehr ausführlichen und informativen Text selbst veröffentlicht hat, den sie auch mit „mein öffentliches Quting“ überschreibt, sei auf diesen Text hingewiesen. In der Website-Rubrik „Sanny – in eigener Sache“ (http://www.kleintierpraxis16515.de/uebermich.html) weist die Tierschützerin dort auf ihre „Sozialphobie“ und ihren „Mutismus“ hin.

Sie gibt auch eine Definition dieser „Befindlichkeit“ an:

              

Als Soziale Phobie werden in der Psychopathologie dauerhafte, irrationale starke Angstzustände, die an die Anwesenheit anderer Menschen gebunden sind, bezeichnet. In der wissenschaftlichen Literatur setzt sich zunehmend der Begriff "soziale Angststörung" durch.
(http://www.kleintierpraxis16515.de/uebermich.html) 

              

Bei diesem Hinweis in Verbindung mit der Frage an die verantwortlichen Tierschutzorganisationen und –Vereine, wie man unter diesen Voraussetzungen einem derart belasteten Menschen schwerst gehandicapte Tiere anvertrauen kann, sei das Thema belassen.

Jeder konnte dieses „Outing“ der Betreiberin vor Aua275 lesen!!!

 

"Präsentiert von Whiskas"

Es ist absolut en vogue, schwer gehandicapte Hunde, die weder laufen noch selbst Kot oder Urin absetzen können, zu „retten“. Es gibt einzelne Tierschutzorganisationen, die sich nachgerade darauf spezialisiert haben, überwiegend solche Hunde aus dem Ausland nach Deutschland einzuführen.

Einer dieser Vereine wird hier demnächst ausführlich besprochen.

Aber auch über das Fernsehen werden Tierfreunden jegliche ethischen Skrupel nachgerade abtrainiert. Nach dem Motto „Wenn so etwas sogar im Fernsehen akezeptiert wird …“.

Die Vorreiterrolle in dieser Sparte kommt zweifelsohne dem Privatsender VOX mit seinen verschiedenen auf Tiere spezialisierten Formaten zu.

Dabei ist darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich ein ganz entscheidender und für die Bewertung ausschlaggebender Faktor ist, ob es sich bei solchen Tieren um Besitzertiere oder um Tierschutztiere handelt. Wenn ein Besitzer seinem eigenen Hund, seiner Katze etc.  dies oder jenes zumutet, geschieht dies immer noch in einer für das Tier vertrauten Umgebung, betreut von ihm vertrauten Personen. Dafür werden keine Spendengelder verdödelt und die Verantwortung teilen sich dann nur der Tierhalter und der Tierarzt.

Für Tiere, die keinen Besitzer haben, für die zumeist noch nicht einmal ein Endplatz in Aussicht steht, für die in den wenigsten Fällen überhaupt Übernehmer gefunden werden können, ist das ein absolutes No-Go!

Nach Doggennnetz-Meinung werden diese Resthunde ausschließlich als Spendenmagnete missbraucht.

Ganz aktuell (Sendung vom 20.08.2011) zeigt die VOX-Sendung HundKatzeMaus, jedoch in Wiederholung, die mehr als zweifelhafte „Rettung“ eines solchen Hundes; in diesem Fall aus Rumänien. Die dreibeinige (!) Hündin „Hope“ wird auf den Arche Sternenhof geschleppt. Nicht nur, dass ihr ein Vorderbein fehlt, nein, sie ist auch hinten gelähmt und kann überhaupt nicht laufen.

Bitte beachten Sie die dicht gestaffelten Hinweise vor, zwischen und nach der Sendung: "Präsentiert von Whiskas!"

Die Satire zu diesem Thema, ebenfalls zu einem von Whiskas präsentierten Fall in der Sendung HundKatzeMaus, finden Sie in Aua119 "Doggenrüde Samir: HundKatzeMaus dokumentiert die unendliche Humanisierung des Tierversuchs".

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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Sonntag, den 21. August 2011 um 10:54 Uhr
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