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Aua262: Festgestellte Tollwut bei einem Welpen aus Marokko

 

{TS-Kritik}

 

Die Gefahr nähert sich. In dieser Meldung bezieht sie sich „nur“ auf unser Nachbarland Frankreich: eingeschleppte Tollwut bei einem Hund.

Bei den wahllosen und zahllosen illegalen Tierimporten der Tierschützer insbesondere auch aus Drittländern kann man in der Bundesrepublik aber in aller Ruhe darauf warten, bis die Tollwut auch hier wieder ihre Opfer fordert.

Gerade jetzt am Wochenende lief ein illegaler Tierschützer-Transport aus Kroatien, bei dem ebenfalls drei Monate alte Welpen, die überhaupt nicht eingeführt werden dürfen, nach Deutschland verschleppt wurden.

Über den aktuellen Fall in Frankreich, bei dem ein drei Monate alter Hundewelpe aus Marokko eingeschleppt worden war (= illegaler Import!!!), berichtet die aho-Redaktion.

Da sowohl das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wie sämtliche Länderministerien schon lange über die massenhaften und größtenteils illegalen Tiereinfuhren von Tierschutzorganisationen informiert sind, mit zunehmender Tendenz aus aufgrund ihres Tollwutstatus besonders gefährlichen Drittländern, wäre dann die amtierende Verbraucherschutzministerin Aigner der verantwortliche Ansprechpartner.

Dass die Problematik selbst schon so lange bekannt ist und effiziente Maßnahmen der Behörden gefordert sind, das dokumentiert nicht zuletzt Doggennetz.

Und man könnte staatlicherseits mehr tun! Die ganze Palette der Handlungsmöglichkeiten wird uns das BMELV präsentieren, sobald das Kind in den Brunnen gefallen ist.

 

 





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Montag, den 15. August 2011 um 07:51 Uhr
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