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Aua224: FACEBOOK - hoher Recherche-Komfort für Veterinäre und Ministerien


{TS-Kritik}

 

Auslandsimporte: Retten, was das Zeug hält! Es geht weiter. Ungebremst.

Ein zentraler virtueller Aktionsort zur Vorbereitung des planlosen Rettens um jeden Preis ist Facebook. Die Aktivitäten insbesondere der TPF (Tierschutz-Panik-Fraktion) verlagern sich zunehmend in diesen Raum.

In einem aktuellen Blogbeitrag artikuliert die Schweizer Tierschützerin Mo Swatek von Pro Galgo ihr Entsetzen über die dort zu beobachtenden Aktivitäten.

Man nehme einfach die andere Seite der Medaille: Was Mo Swatek in Facebook  findet, müsste dort doch auch die dringend einzurichtende Task-Force der Länderarbeitsgemeinschaft Tierschutz, die es natürlich bisher noch gar nicht gibt, recherchieren können. Oder dieser oder jener einzelne engagierte Amtstierarzt zumindest für die Vereine in seinem Zuständigkeitsbereich. (Außer Osterholz, ist ja klar!)

Man könnte, wenn man wollte!

 

 

 

 

 

 





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Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 08:59 Uhr
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