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Aua193: Auslandstierschützer über den Auslandstierschutz 3: Ein Kommentar von Andrea Maurer

{TS-Kritik}

 

Wichtig ist es, die Strategie der unseriösen Auslandstierschützer aufzudecken.

Deren Strategie ist die, dass JEDE Kritik an der aktuellen Ausprägung dieses Engagements sofort zu einem Generalangriff auf den Auslandstierschutz an sich umgemünzt wird. Damit lässt sich Stimmung machen, lassen sich Emotionen wecken, Gegenwehr organisieren.

Die Empörungswelle solcherart instrumentalisierter Tierfreunde ertränkt dann jeden Ansatz dahingehend, den Auslandstierschutz zu professionalisieren und transparent zu machen.

An einem professionellen und transparentem Auslandstierschutz haben die Unseriösen überhaupt kein Interesse.

Nach Doggennetz-Meinung lässt sich dieser Mechanismus sogar auf die gesamte Szene ausweiten: An professionellem und transparentem Tierschutz insgesamt haben die Unseriösen überhaupt kein Interesse, weil ein solcher ihre Machenschaften unmöglich machen würde.

Deshalb sollte man wachen Auges dorthin blicken, wo die Gegenwehr gegen jede Transparenzforderung schon zur Kampagne ausgearbeitet wird – mit eigenen Internetpräsenzen und einem ganz filigranen Kommunikationsapparat. Da sage ich die Wahrheit!

Zurück zur Untersparte Auslandstierschutz:

Um der perfiden Strategie der Unseriösen, jede Kritik am Auslandstierschutz in der jetzigen tödlichen Form zu unterbinden und zum potenziellen Vernichtungsschlag gegen den Auslandstierschutz an sich hochzustilisieren,  effizient etwas entgegenzusetzen, sind die gerade auf Doggennetz (!!!) verlautbarten Statements prominenter und erfahrener Auslandstierschützer ein weithin strahlendes Zeichen.

Denn man sieht momentan doch auch ganz genau, wo es nicht blinkt. Von den Großen hört man zu diesem größten Skandal aller Tierschützertransport-Zeiten gut zehn Tage post festum NICHTS!

Deshalb gibt sich Doggennetz heute die Sonntagsehre, ein weiteres Statement einer Auslandstierschützerin, Andrea Maurer von der Schweizer Organisation Tierhilfe Costa Blanca, zu veröffentlichen. Der Kontakt zur Tierhilfe Costa Blanca allerdings besteht schon ante der Karlsruher Tierschutzkadaver.

Maurer wählt für ihren leidenschaftlichen Zuruf die direkte Ansprache an die Kollegen und verknüpft ihn mit dem dringenden Appell, den Fakten endlich ins Auge zu blicken.

              

Hallo zusammen

Zuerst karrt ihr 1000 e Tiere (meistens illegal) in der Gegend herum und schreit Hilfe Hilfe man muss sie aus dem Ausland „retten“ und nach D, CH, A holen und dann werden sie dort zuerst als Wanderpokale hin und her gereicht und zum guten Ende entweder zurück gekarrt oder eingeschläfert! IHR ALLE die so was tut, seid bestimmt keine Tierschützer

Langsam platzt mir schon der Kragen, man liest wöchentlich von x entlaufenen Hunden, von x Todesfällen auf Trapos die von irgend welchen Gehirn amputierten Geschäftemachern durch geführt werden, ( und die sich natürlich Tierschützer nennen) habt ihr eigentlich alle noch einen Funken Verstand? Man muss sich wirklich schämen im Tierschutz aktiv zu sein…

Und an die Tierschützer im Ausland, macht endlich die Augen auf und hört auf zu denken Deutschland, Schweiz und Österreich seien das Paradies für Tiere aus dem Ausland, hört endlich auf jedem Eure Tiere mit zu geben, die wenigsten werden wirklich  seriös und gut vermittelt. Die meisten dieser Leute wollen mit Euren Tieren Geld machen und sonst nichts!

 

Andrea Maurer
Tierhilfe Costa Blanca

   
              

 

 

 

 

 

 

 

 





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Sonntag, den 03. Juli 2011 um 10:12 Uhr
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