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Aua73: Die Wahrheit streunt unkastriert durchs Netz

{TS-/DS-Kritik} 

Die großen Internetforen zum Thema Hund und Tierschutz sind ganz fest in der Hand des Tierschutzhandels. Genau wie beim Thema Krebs; dort sind sie von der Pharma unterlaufen. Forenmacht liegt immer bei denen, welche am meisten Nutzen aus bestimmten Haltungen ziehen und am dringendsten darauf angewiesen sind, die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Ganz anders im vorliegenden Fall? Hier wird die aktuelle Diskussion „Hetzkampagne gegen italienische und deutsche Tierschützer im  Forum Verlassene Pfoten zum seltenen Fundstück. Nicht oft kommt man so frei an Nähkästchenplauderei. Thema hier sind u. a. die Hunde aus dem italienischen Tierheim Rieti.

Auf Seite 5 der Diskussion zu beachten ist das Posting von „semmel“ am 17.02.2011 mit der phantastischen Frage: „Mich würde interessieren, bei welchem Amtsveterinär diese Transporte gemeldet wurden und wer die TRACES ausgestellt hat.“ Eine Antwort dazu liegt bisher nicht vor.

Dass die auf Doggennetz publizierten Thesen zum Auslandstierschutz nur Quintessenz dessen sind, was sich Szene-Insider zunehmen fragen, ist auf Seite 4 der Diskussion nachzulesen, wo eine Userin „Andrea“ sich in einem Posting vom 16.02.2011, 22.02 Uhr, fragt:

         

„[...]  wer schützt eigentlich die Tiere vor den Tierschützern? Wer schützt die Tiere davor, in überforderte PS gesteckt zu werden? Oder auf "Gnadenhöfe" abgeschoben zu werden, wo sie dann "versauern" können? Wer schützt die Tiere davor, krank in Transporter gesteckt zu werden, wer schützt sie davor, hunderte von Kilometern durch halb Europa gekarrt zu werden, um dann halbtot anzukommen?
Wer nach all den Skandalen in letzter Zeit immer noch so verblendet ist von vermeintlichen Vorzeige-Tierschützern und diesen blind vertraut, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
  

http://www.verlassene-pfoten.de/wbb2/thread.php?threadid=34511&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=4

         

Die Userin „krinja“ dagegen zitiert auf derselben Seite in einem Posting vom 17.02.2011,  8.49 Uhr, eine Werbestrategie der Tierschützer für die Rieti-Hunde, die nach ihren Angaben als „auch super für Berufstätige geeignet“ angepriesen würden, und behauptet, es seien auch todkranke Hunde transportiert worden, was sie mit einem Link belegt.

Genug der Bevormundung für die Doggennetz-Leser: Stöbern Sie selbst!

http://www.verlassene-pfoten.de/wbb2/thread.php?threadid=17419&hilight=italientransport





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Sonntag, den 20. Februar 2011 um 10:56 Uhr
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