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Aua71: Noch eine eigenwillige Auffassung von Tierschutz

{TS-/DS-Kritik}

Aus Stilgründen sollte man die Binsenwahrheit „Nicht überall, wo Tierschutz draufsteht, ist auch Tierschutz drin" eigentlich nicht mehr verwenden. Aber der Skurrilität des Falls angemessen, sei sie doch noch einmal bemüht.

Der Schwarzwälder Bote und die AHO-Redaktion berichten von einem Fall im Schwarzwald. Dort warb eine Frau mit dem Angebot, Kaninchen und Meerschweinchen als Notfälle aufzunehmen. Wie jedes Tierheim stöhnend bestätigen wird, besteht gerade für dieses Angebot eine satte Nachfrage.

Allerdings nahmen diese Nottiere ein Ende, welches von den abgebenden Personen sicherlich nicht beabsichtigt war: Sie endeten als Schlangenfutter.

Kompliment an den Vorsitzenden des Tierschutzvereins in Schwenningen, Werner Schaible, der dieser Sache nachgegangen ist, sie beim Veterinäramt zur Anzeige und damit den schrägen Handel zum Ende brachte.

Quintessenz: GENAU hingucken, wem man Tiere anvertraut!

 

Quellen:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-kaninchen-enden-als-schlangenfutter.ba893fc5-5814-42de-809a-df5574b35e16.html

http://www.animal-health-online.de/klein/2011/02/17/betrug-pflegetiere-wurden-schlangenfutter/6777/



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Freitag, den 18. Februar 2011 um 10:22 Uhr
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