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Aua1371P: Streunerparadies Helmut Hirmann (4): Applaus für ein Tierschutzpaar, das bekennend seine Kinder vernachlässigt

 

{der satirische Kommentar zum neuen Meilenstein von Tierschützers Menschenverachtung}

[im DNPA erschienen: 24.07.14; online verfügbar ab: 05.09.14]

 

 

Wer heutzutage im Tierschutz, namentlich im Bereich der Auslandstierschlepperei, und auf Facebook etwas werden will, der muss ganz ordentlich auf die Stoffwechselendprodukte hauen. Im faschistoiden Arsenal der Menschenverachtung sollte er sich gut auskennen und auch vor persönlichen Opfern, zum Beispiel den eigenen Kindern, nicht zurückschrecken.

Das ist bei dem österreichischen Verein von Helmut Hirmann, Streunerparadies, sowohl wie bei dem Parallelkonstrukt desselben Vorstandspersonals, Gegen Tierquälerei (vgl. Aua1351, Aua1354), absolut der Fall.

Da werden Menschen (Unter-?) aufgehängt (vgl. 7. Screenshot in Aua1354), Konzentrationslager sollen wieder eröffnet werden (s. Screen ebendort), die Hinrichtung von demütig knieenden Menschen per Genickschuss wird bejubelt, der Holocaust wird nach Meinung dieser Redaktion verharmlost und es wird zur Lynchjustiz und zu allerlei weiteren Straftaten aufgerufen (ebendort). Der Facebook-Account von Gegen Tierquälerei platzt vor lauter Hass- und Hetzpostings aus allen Nähten.

Auf den Accounts der beiden österreichischen Vereine werden permanent Persönlichkeitsrechte und der Datenschutz verletzt.

Und alle „Tierfreunde“ sind begeistert! Von seltenen Ausnahmen abgesehen (hier).

 

Öffentliches Bekenntnis: „Wir vernachlässigen unsere Kinder“

Doch das „Tierschützer“-Gespann Ehepaar Hirmann geht inzwischen noch viel weiter und tief rein in den privaten Bereich.

 

 
Bildzitat Screenshot Ausschnitt (Originalscreen ist archiviert) vom Facebook-Account Streunerparadies. HIer antwortet Helmut Hirmann am 18. Juli 2014 auf eine geäußerte Kritik. Er gibt öffentlich zu, die eigenen Kinder zu vernachlässigen. 

 

Hirmann setzt hier durchaus neue Maßstäbe. Sein Mut, öffentlich einzugestehen, die eigenen Kinder zu vernachlässigen und mithin deren Kindswohl mutmaßlich zu gefährden, ist absolut bewundernswert.

Allerdings: Sein Risiko liegt zumindest in der Peergroup von sogenannten Hundefreunden eher so bei null. Denn keiner der nachfolgend postenden „Tierfreunde“ hat irgendein Problem mit diesem Bekenntnis restloser moralischer Verwahrlosung. Am besten ist das Posting einer Manuela H., die auf die vernachlässigten Kinder gar nicht erst eingeht, dafür aber behauptet, die Hunde würden vom Streunerparadies in „liebevolle Familien“ vermittelt.

Da möchte man den Hirmann-Kindern wünschen, dass ihnen Gleiches widerführe: eine Abgabe in liebevolle Familien!

 

Der genannte Betreuungsschlüssel lässt Grauenhaftes ahnen

Nun ließe sich noch einwenden, dass es sich dabei lediglich um eine prahlerische Übertreibung im Rahmen des Märtyrertums im Wettbewerb der Tierschützer handeln könnte. Diese kleine Hoffnung jedoch wird durch die zuvor genannten Zahlen zunichte gemacht: Das Ehepaar, das nach Wissen dieser Redaktion erst vor kurzem noch einmal Nachwuchs bekommen haben soll (die Teile heißen „Säugling“ und sind sauempfindlich), muss nach eigenen Angaben 150 Hunde versorgen! Und das ist, wie jeder, der schon einmal ein Tierheim geleitet hat, weiß, schlichtweg unmöglich; also dann, wenn man wenigstens den Hunden, wenn schon bekennend nicht den eigenen Kindern, noch halbwegs gerecht werden möchte. Das Phänomen hat sogar einen Namen: Animal Hoarding.

Die Kinder im Lafnitztal werden vernachlässigt, wie der Vater selbst veröffentlicht. Aber es täusche sich keiner: Den Hunden dort kann es bei diesem Betreuungsschlüssel nicht viel besser gehen. 150 Hunde von zwei Personen versorgt, die drei Kinder haben, darunter ein Säugling – das ist nach Meinung dieser Redaktion nicht machbar.

Was sagt eigentlich die zuständige Veterinärbehörde in Österreich zu diesen Zuständen?

 

Finaler Durchbruch mit der ersten Kinderleiche?

Das Kalkül des Rabenvaters gibt ihm Recht: Kein Mensch (!) auf diesem Tierschützer-Facebook-Account stört sich an der eingestandenen Vernachlässigung der Kinder.

Das ist ja auch korrekt, denn was kann Tierliebe überzeugender beweisen als die Vernachlässigung der eigenen Nachzucht?

Die DN-Redaktion vermutet: Wenn diese Tierschützer dann endlich die erste Kindsleiche auf den Tisch zentrieren können, schaffen sie es endgültig in die Hall of Fame des Tierschutzes!

 

*** Ende Satiregelände ***

 

Anmerkung: „Normale“ Menschen kommen mit dieser Schaschlik-Ethik der Tierschützer einfach nicht mehr mit. Es bleibt ihnen unverständlich, wie man Menschen traumatisierte Straßenhunde anvertrauen kann, die sich noch nicht einmal um die eigenen Kinder kümmern. Damit sich die mit offenem Mund Bauklötze Staunenden aber nicht gegebenenfalls auch noch strafbar machen, weil sie die zuständigen Behörden und Institutionen nicht auf diese potenzielle Kindswohlgefährdung aufmerksam machen, hat die DN-Redaktion Entsprechendes veranlasst. Wer weiß, ob die Hirmann-Kinder es überleben, wenn das schauerliche Bekenntnis ihrer Eltern nur Tierfreunden bekannt ist. Dass solche Tierfreunde über Leichen gehen, war bisher nur ein flotter Spruch …

 

Weitere DN-Artikel über Streunerparadies:

Aua1346P / Aua1349 / Aua1352P / Aua1371P / Aua1464 / Aua1465 / Aua1472 / Aua1473 / Aua1475 / Aua1476 /

DN-Artikel über den Parallelverein Gegen Tierquälerei:

Aua1351 / Aua1354 / Aua1403

DN-Artikel über weitere dubiose Orgas im Umfeld:

Aua1367P (Tierschutzengel Grenzenlos e. V. i. Gr. und Hundehilfe Koblenz) sowie Pav13 und Pav14





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Donnerstag, den 24. Juli 2014 um 09:54 Uhr
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