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Aua1333: Tierrechtler Jean-Pierre H. spricht kaum verhüllte Morddrohung an den Generalbundesanwalt aus

 

{TS-Kritik}

 

Erst vor wenigen Wochen mussten sich die Tierschützer langatmige Jammereien des Pseudo-Tierrechtlers Jean-Pierre H. anhören, der sich von dem nicht weniger umstrittenen Tierschützer Jens Waldinger, Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden, und seinem Gefolge bedroht sah.

Dabei bekennt sich Jean-Pierre H. verbal und mit entsprechenden Tätowierungen zu der militanten Organisation Animal Liberation Front (ALF), der terroristische Züge zugeschrieben werden (hier), und sollte von daher schon etwas schmerzfreier sein?

Immer auf der Suche nach Belegen für die galoppierende Radikalisierung und Gewaltbereitschaft der Tierschutzszene sowie nach dem zweierlei Maß, mit dem deren Krachmacher messen, wurde der DN-Redaktion folgendes kapitales Fundstück übersandt:

 

Bildzitat Screenshot des Facebook-Account von Jean Pierre H. am 07.06.2014.

 

Zur besseren Lesbarkeit hier der dazugehörige Ausschnitt:

 

Ausschnitt aus obigem Bildzitat Screenshot.

 

Diese Redaktion versteht die obige Äußerung als eine kaum verhüllte Morddrohung an den Generalbundesanwalt Harald Range. Der soll an die Ermordung von Siegfried Buback am 17. April 1977 in Karlsruhe (übrigens der Wohnort des Morddrohers) durch die Terrororganisation Rote Armee Fraktion erinnert werden (hier).

 

Kontakt zu prominenten Medien

Diese Pseudo-Tierschützer und Tasten-Tierrechtler bewegen sich durchaus nicht in einem abgeschlossenen Mikrokosmos, wo sie sich der im rechtsfreien Raum befindlichen Stukturen der Social Media bedienen. Es ist darauf hinzuweisen, dass besagter JPH in Kontakt zu dem sich selbst ebenfalls als Tierrechtler missverstehenden Carsten Thierfelder steht – ein Informant der gerade wegen Verletzung journalistischer Sorgfaltspflichten in die Medien geratene Produktionsfirma Meta productions, vormaliger Partner von SAT1 (vgl. dazu Aua1326, Aua1327, Aua1328).

 

Morddrohungen als Tagesgeschäft

Des Weiteren könnte auch ein Zusammenhang zwischen besagtem JPH mit den jüngeren Morddrohungen an diese Redaktion bestehen, auch wenn das bisher nicht gerichtsfest beweisbar ist (vgl. Aua1140, Aua1215).-

Dieser Redaktion enorm wichtig ist der erneute Hinweis darauf, dass es wieder einmal Facebook ist, welches hier die Infrastruktur für derartige Entgleisungen bietet.

 

Weitere DN-Artikel, in denen auch über den “Tierrechtler“ Jean-Pierre H. berichtet wird:

Aua1012 / Aua1120 / Aua1122 / Aua1154 / Aua1193 / Aua1215 /

 





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Montag, den 09. Juni 2014 um 13:04 Uhr
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