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Aua1327: Zoophilie / Sodomie / Tierbordelle / Tierpornos: Offene Presseanfrage an SAT1 AKTE-Redaktion, an Daniel Lange von LANGE UNDERCOVER und Meta productions (2)

 

{TS-Kritik} 

[05.06.2014]

[Aktualisierung 05.07.14 mit Presseantwort Meta productions am Ende vom Text]

[Aktualisierung vom 14.10.14: Bitte beachten Sie zu diesem Thema unbedingt auch Aua1422. Daniel Lange hielt es aufgrund der DN-Berichterstattung für angemessen, diese Redaktion abmahnen zu wollen und mit Anwalt zu drohen!]

[Aktuallisierung vom 16.10.14: Mit einer Verzögerung von drei Monaten und nach der zuvor erfolgten Androhung rechtlicher Schritte ist am 14.10.14 doch noch eine Presseantwort von Daniel Lange eingegangen. Diese wurde in Aua1424 veröffentlicht.]

 

Dieser Artikel knüpft nahtlos an Aua1326 an, in dem wichtige Hintergrundinformationen zu nachfolgender offenen Presseanfrage an SAT1 AKTE-Redaktion, an Daniel Lange von Lange undercover und an die Filmproduktionsgesellschaft META productions gegeben wurden.

 

P R E S S E A N F R A G E

 

Sehr geehrter Herr Lange von <Lange undercover>,
sehr geehrte AKTE-Redaktion,
sehr geehrte Damen und Herren von META productions,

wie die strafbaren und illegalen Telefonmitschnitte des Carsten Thierfelder, veröffentlicht auf YouTube [vgl. Quelle 1 am Ende vom Text], mit ihren Mitarbeitern belegen, recherchieren Sie ungefähr seit Sommer 2013 zu den Themen Zoophilie/Sodomie, Tierbordelle, Tierpornos. In diesem Zusammenhang haben Sie offensichtlich mit Carsten Thierfelder zumindest eine bestimmte Zeit zusammengearbeitet. Ihre – nach Meinung dieser Redaktion – reichlich späte Distanzierung von den Belegen und Beweisen des schlimmsten Hetzers der gesamten Tierschutzzene wurde im ersten Teil des Artikel (Aua1326) schon zitiert.

Eine von Ihnen mehrfach und zuletzt für Dienstag, den 3. Juni 2014, angekündigte Sendung über das Thema wurde bisher nicht ausgestrahlt. Aber allein die Ankündigung dieser Sendung sowie das öffentliche Lob des Herrn Daniel Lange für die „Arbeit“ des angeblichen Tierrechtlers Carsten Thierfelder haben die Diskussion weiter eskaliert, unnötig mit Emotionen aufgeladen und die vielen Geschädigten der maßlosen Verleumdungen dieses Mannes regelrecht verhöhnt.

Als einzige Adresse im Internet, welche die Umtriebe des Carsten Thierfelder schon aus einer Zeit dokumentiert hat, in der er mit dem Thema Zoophilie überhaupt nichts zu tun hatte (vgl. Aua368 und Aua689), und als einzige publizistische Adresse, welche die Rechtsverstöße dieses angeblichen Tierrechtlers mit allen zur Verfügung stehenden Dokumenten (Gerichtsbeschlüsse etc.) belegt, als bekanntestes Verleumdungsopfer dieses Mannes, als Bloggerin und Journalistin bitte ich Sie, nachstehende Fragen zu beantworten:

 

1. SAT1 recherchiert seit Sommer 2013 zum Thema, wie oben spezifiziert, und hat in diesem Zusammenhang Kontakt mit Carsten Thierfelder. Die Person, die seit zweieinhalb Jahren nahezu täglich als „Sodomiefreundin“, „Zoophilen-Oma“, „Wegbereiterin der Sodomie“ etc. von Carsten Thierfelder in aller Öffentlichkeit verleumdet wird, ist Karin Burger. Wie ist es möglich, dass Sie in all der Zeit noch nicht ein einziges Mal Kontakt mit dieser angeblich wirkungsstärksten Fürsprecherin des sexuellen Umgangs mit Tieren Kontakt aufgenommen haben?

 

2. Wie die illegal angefertigten und auf YouTube veröffentlichten Telefonmitschnitte des Carsten Thierfelder seiner Gespräche mit SAT1-Personal belegen, wollten Sie ursprünglich dessen Antritt zur Erzwingungshaft in der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen am 1. Oktober 2013 filmen. Diese Filmaufnahmen kamen dann nicht zustande. Wie ist es möglich, dass Sie nicht ein einziges Mal und bis heute Kontakt mit der Person aufnehmen, welche diese Erzwingungshaft auf dem Rechtsweg veranlasst hatte: Karin Burger?

 

3. Kennen Sie den Gerichtsbeschluss und seine so wichtigen Aussagen, der Grundlage für die damalige Erzwingungshaft war? (Da ich annehme, Sie kennen ihn nicht, finden Sie ihn im Anhang unten in anonymisierter Form. Bitte beachten Sie, dass der SAT1-Hauptinformant zum obigen Thema gegen diese einstweilige Verfügung seit 19 Monaten nahezu täglich und in immer exzessiverer Weise verstößt, ohne dass bisher und trotz Erzwingungshaft eine Rechtsdurchsetzung möglich gewesen wäre.)

 

4. Kennen Sie überhaupt irgendwelche Gerichtsbeschlüsse gegen Ihren Informanten Carsten Thierfelder und deren wichtige Inhalte? (Da ich annehme, trotz 10 Monaten Recherche kennen Sie diese ebenfalls nicht, finden Sie des Weiteren in der Anlage eine Liste der Gerichtsurteile und –beschlüsse mit Aktenzeichen und Datum, soweit sie dieser Redaktion bekannt sind; es gibt noch viele weitere, von denen DN jedoch keine Einzelheiten kennt.)

 

5. Wie bewertet SAT1 die Angaben eines „Informanten“, gegen den aufgrund seiner verleumderischen Veröffentlichungen über 20 Gerichtsurteile und –beschlüsse vorliegen?

 

6. In dem illegalen Telefonmitschnitt, der von Carsten Thierfelder auf YouTube veröffentlicht wurde, berichtet er selbst von einem Strafprozess gegen ihn, der sich aus acht verschiedenen Strafverfahren zusammensetze. Haben Sie jemals bei den Staatsanwaltschaften (insbesondere Bochum) recherchiert, wie viele Strafverfahren aufgrund seiner Veröffentlichungen und Behauptungen gegen Carsten Thierfelder derzeit anhängig sind?

 

7. Haben Sie jemals recherchiert, wie viele Strafanzeigen gegen Carsten Thierfelder aufgrund seiner Veröffentlichungen bei den Behörden vorliegen?

 

8. Wussten Sie, dass die Gefängnisaufenthalte des Carsten Thierfelder im Rahmen von Erzwingungshaft VOR Oktober 2013 überhaupt nichts mit dem Thema Zoophilie zu tun hatten? Ist Ihnen bekannt, dass der Mann seinerzeit schon aufgrund von Verleumdungen und nicht beachteten einstweiligen Verfügungen gegen ihn, jedoch im Kontext von Zuchtkritik ins Gefängnis musste? Stimmen Sie dieser Redaktion zu, dass sich daraus ein gewisses und vom Thema völlig unabhängiges querulatorisches Verhaltensmuster ablesen lassen könnte, das ihn als Informant für eine seriöse Sendung ausschließt?

 

9. Wussten Sie, dass sich schon ein Opfer der Verleumdungen und der Terroraktionen (z. B. Mahnwachen vor Wohnungen) des Carsten Thierfelder das Leben genommen hat?

 

10. Gemäß dem illegal angefertigten und strafbar veröffentlichten Telefonmitschnitt der Gespräche mit Ihren Mitarbeitern war SAT1 im Sommer 2013 auf der Suche nach Belegen für die Thierfelder-These von der Existenz fest adressierter Tierbordelle. Als eine solche Adresse wird auf der Webseite des Carsten Thierfelder auch der Tierhof Straelen benannt, wo angeblich Tiere für den sexuellen Missbrauch zur Verfügung gestellt werden. Wie ist es möglich, dass die knallharten Rechercheure von SAT1 noch niemals Kontakt mit dem Tierhof Straelen und Martina Retthofer als Vereinsvorsitzende aufgenommen haben, um diese These zu überprüfen oder sich vor Ort einmal einen Eindruck zu verschaffen? [Wichtiger  Hinweis: Selbstverständlich ist es Carsten Thierfelder von Gericht untersagt, solche rufschädigenden Behauptungen über den Tierhof Straelen zu tätigen; vgl. dazu Aua1061; weil er auch dieser einstweiligen Verfügung nicht genügt, wurde auch hier schon wieder Ordnungshaft beschlossen - vgl. Aua1152.]

 

11. Sind SAT1 die Positionen des Deutschen Tierschutzbundes e. V. und von PETA Deutschland e. V. sowie die Rechercheergebnisse der Journalistin Katharina Meyer von der Badischen Zeitung zur These der Existenz von fest adressierten Tierbordellen bekannt (vgl. dazu auch Aua766a, Aua770)? Wie bewertet SAT1 diese Positionen?

 

12. Ihre Redaktionen geben sich das Image der knallharten Enthüllungsjournalisten Zum Thema Tierbordelle schreibt Daniel Lange auf Facebook:

              

Ich ganz persönlich bin, nach Abschluss der Dreharbeiten überzeugt, dass es sowas wie „Tierbordelle“ in Deutschland gibt, - gleich, in welcher Form das abläuft.

(Facebook Lange undercover; Posting vom 30.05.14)

  
              

Ist „überzeugt“ sein von X die Quintessenz des professionellen Enthüllungsjournalismus von SAT1 und das, was rund 10 Monate Recherche an Beweisen hervorbringt? Mehr haben Sie zu diesem hochbrisanten Thema nicht vorzuweisen?

 

13. Haben Sie jemals mit den zuständigen Staatsanwaltschaften für die Ermittlungen im Fall „Niedermohr“ oder „Verl“ telefoniert, um sich bestätigen zu lassen, dass deren Ermittlungen etwas mit der Existenz und dem Betrieb von „Tierbordellen“ zu tun haben – und es nicht vielmehr um (den sicherlich ebenso verwerflichen) Vertrieb von tierpornografischen Material geht?

 

14. Ist es zutreffend, dass in der ursprünglich geplanten SAT1-Sendung über Tierpornos die Bulldogge Morton mit ihrer Besitzerin Tanja L. einen Auftritt als wandelndes Opfer des sexuellen Missbrauchs haben sollte?

 

15. Ist SAT1 bekannt, dass es zur Bulldogge Morton, die von Carsten Thierfelder bewusst und wahrheitswidrig als Missbrauchsopfer vermarktet wird, jede Menge Dokumente und Beweise gibt, die gerade für diesen Hund den sexuellen Missbrauch nahezu ausschließen?

 

16. Ist SAT1 bekannt, dass die Bulldogge Morton von den gewerbsmäßigen Hundehändlern der Zuchthilfeorganisation Retriever in Not / Liberty for Dogs aus dem Ausland nach Deutschland verbracht wurde, eine Tatsache, die bis zu einer Veröffentlichung auf DN gezielt geheim gehalten werden sollte (vgl. Aua696)? [Hinweis: Die DN-Redaktion verwendet die Bezeichnung „gewerbsmäßige Hundehändler“ in der Begriffsbestimmung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig, Az. 4 LB 11/11 und 1A 31/10; siehe auch Aua831).

 

17. Ist SAT1 bekannt, dass die Besitzerin der Bulldogge Morton, Tanja L., unter ihrem Facebook-Pseudonym „Beate Bandscheibe“ hochgradig menschenverachtende Äußerungen und Grafiken im Internet veröffentlicht?

 

 
Bildzitat Screenshot: Sind Personen, die derlei ungehemmt ihre Menschenverachtung im Internet veröffentlichen, die Partner und berufenen Zeugen in den Dokumentationen von SAT1, Lange undercover und Meta productions? Die Frage bleibt zunächt unbeantwortet, weil die entsprechende Sendung von Lange undercover nicht ausgestrahlt wurde. Die Information, dass es dort auch zu einem Auftritt von Tanja L., der Urheberin obiger Grafik, zusammen mit der angeblich sexuell missbrauchten Bulldogge Morten kommen sollte, ist bisher nur eine Aussage des chronischen Lügners Carsten Thierfelder.
Eingehender besprochen wurde dieses Dokument in Aua1193.

 

Vorausgesetzt die Behauptung eines ursprünglich geplanten Auftritts von Tanja L. ist zutreffend: Hat SAT1 keine Hemmungen, Werbung für Personen zu machen, die sich im Internet für ihre Menschenverachtung feiern?

 

18. Ist SAT1 bekannt, dass in den Reihen der Zoophilie-Gegner einige bekennende Rechtsextremisten nachweisbar sind und dass die Gegendemonstration in Berlin am 1. Februar 2014 gegen eine Veranstaltung der Zoophilen unter Mitwirkung der NPD erfolgte? War für die geplante Sendung ein Hinweis auf diesen politischen Missbrauch des Anliegens von authentischen Tierschützern geplant?

 

19. Hat SAT1 jemals mit der „Mutter der Anti-Zoo-Bewegung“, Ulla S., gesprochen, welche das tierschützerische Engagement gegen Zoophilie, losgelöst von den großen Vereinen und Organisationen, ins Leben gerufen hat, in diesem Zusammenhang auch mit der Bundeskanzlerin zusammentraf und inzwischen ebenfalls von Carsten Thierfelder verleumdet wird?

 

20. Daniel Lange artikuliert auf Facebook seinen Respekt für Carsten Thierfelder, den er für einen „Kämpfer, der für eine gute Sache eintritt“ hält. Herr Lange möge bitte erklären, was für „eine gute Sache“ er meint? Abgesehen von den Zoophilen selbst und einigen ihrer Fürsprecher, die teilweise selbst von abweichenden sexuellen Orientierungen betroffen sind, kann zumindest diese Redaktion unter Tierfreunden, Tierschützern und selbst an Tieren nicht interessierten Menschen kaum solche finden, für die der sexuelle Umgang mit Tieren akzeptabel ist. Alle großen Tierschutzorganisationen sprechen sich klar gegen Zoophilie aus. Der Gesetzgeber hat jede Form des sexuellen Umgangs mit Tieren unter Strafe gestellt; in den Rang einer Ordnungswidrigkeit fällt dabei nur derjenige sexuelle Umgang mit Tieren, der ohne nachweisbaren Schaden, Schmerzen, Leiden, Schäden für diese abläuft. Mehr ist an klarer Positionsbestimmung zu diesem Thema in einem Rechtsstaat nicht möglich. Wo bitte ist dann die „gute Sache“?

 

21. Unterstützt SAT1 Carsten Thierfelder und seine Extremisten in dem Versuch, den Zoophilen selbst ihre Menschen- und Bürgerrechte abzusprechen und mithin durch unaussprechlichen Terror deren Meinung zum Thema zu unterdrücken und zu verhindern, dass diese für ihr spezielles Anliegen eintreten (wie immer abstoßend dieses auf andere Menschen wirken mag)?

 

22. Daniel Lange artikuliert auf Facebook seine Erschütterung über die Tatsache, dass es und wie viele Tierpornos es gibt. Ist es für SAT1 tatsächlich eine Überraschung, dass in einer vollständig übersexualisierten Gesellschaft (wozu das Privatfernsehen einen erheblichen Beitrag leistet), in der jede noch so perverse Nachfrage auch ihr entsprechende Angebot findet, auch diese Neigung kommerziell und überreich bedient wird?

 

23. Glaubt SAT1 tatsächlich an „Aufklärung“ der Bevölkerung zu dem vielschichtigen, hochsensiblen, komplexen und aus seinen moralischen Ursprüngen kaum zu lösendem Thema Zoophilie/Sodomie durch einen Beitrag über Tierpornos? Wie soll sich diese „Aufklärung“ auswirken? Woran macht sich diese aufklärerische Wirkung fest? Glauben Sie tatsächlich, dass ein (1) Tierporno weniger produziert, einer (1) weniger verkauft oder weniger konsumiert wird, wenn SAT1 eine „Under-cover-Recherche“ zu deren Produktion, deren Hersteller und Profiteure ausstrahlt?

 

24. Und bitte erklären Sie mir persönlich, Karin Burger, warum Sie mit einem Mann zusammenarbeiten und ihn öffentlich loben, der permanent die Persönlichkeitsrechte völlig unschuldiger Menschen mit Füßen tritt, diese in einer Art und Weise verleumdet, beleidigt und herabwürdigt, die jenseits von allem ist, sie mit verunstalteten Bildern, Hitlerbärten, Hängebrüsten, Zahnfäule, in SS-Uniformen, nackt oder in der Badewanne mit bekennenden Zoophilen im Internet abbildet, sie mit Mord- und Gewaltdrohungen belegt, sie anonym nachts anruft und beschimpft, sie per Telefonanrufe in ihrem sozialen Umfeld (Nachbarn, Arbeitgeber, Freunde) komplett diskreditiert und dessen Mitstreiter öffentlich im Internet die Absicht bekunden, diese Opfer in den Selbstmord zu treiben – warum SAT1 solchen Menschen eine Bühne bietet und sie damit in ihrem Tun bestärkt?

 

Es wäre sehr freundlich, wenn Sie wenigstens einen Teil der Fragen, die übrigens nicht nur diejenigen dieser Redaktion sind, sondern die von Dutzenden der Verleumdungsopfer von Carsten Thierfelder, welche alle mit Zoophilie überhaupt nichts zu tun haben, zeitnah beantworten möchten.

Ersatzweise freuen wir uns auch über eine explizite Entschuldigung der Verantwortlichen dafür, einem solchen Mann Gehör, Aufmerksamkeit und eine Bühne geschenkt zu haben, was dazu führte, dass er mit den Medien im Rücken seine Verleumdungen und seinen Terror noch hemmungloser auslebte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Burger
www.doggennetz.de - der tierschutzkritische Blog

 

Quelle 1: https: //www.youtube.com/watch?v=Cmly28dNdbc&feature=youtu.be

 

 

HINWEIS:
Journalistenkollegen und Rechtskundige stoßen sich bitte nicht an dem Faktum, dass hinsichtlich der Person des angeblichen T(h)ierrechtlers der voller Name genannt wird. Diese Praxis ist juristisch und mit den DN-Anwälten abgeklärt. Karin Burger wird seit mehr als zwei Jahren in den Veröffentlichungen des Carsten Thierfelder mit vollem Namen genannt, ihre vollständige Adresse wird wieder und wieder dort veröffentlicht und widerrechtlich Fotos von ihr verwendet, die ihrem Urheberrecht unterliegen. Die Namensnennung steht dieser Redaktion in diesem besonderen Fall unter diesen extremen Umständen und nach anwaltlicher Beratung im Rahmen berechtigter Gegenwehr zu! Sie wird so auch schon seit über einem Jahr und seit dem ersten öffentlichen Auftreten von Carsten Thierfelder bei einem Radiosender praktiziert und bisher von keinem Gericht gerügt.

 

 

Aktualisierung vom 05.07.2014:


Presseantwort von Meta productions

Die Aktualität des Themas ist natürlich inzwischen dahin. Trotzdem sei es lobend hervorgehoben, dass zumindest Meta productions auf die (auch sehr umfangreiche) DN-Presseanfrage reagiert hat.

DN ist lediglich ein kleiner Blog zu einem Nischenthema (Tierschutz) mit vergleichsweise lapidarer Verbreitung gegenüber solchen Medien wie SAT1. Deshalb ist es keine Selbstverständlichkeit, dass sich mediale Goliaths den Fragen von Klein-David stellen. Diese Redaktion wickelt ihre Dankbarkeit in Demut: Thank you!

Die Presseauskunft des früheren Arbeitgebers von Daniel Lange hilft nicht wirklich weiter, sei aber hier der Vollständigkeit halber komplett und unkommentiert wiedergegeben. Sie nimmt leider nur Bezug auf die Fragen, welche sich auf die Person Karin Burger beziehen.

Am 1. Juli 2014 schreibt Producer Volker Zeimantz an die DN-Redaktion wie folgt

              

Sehr geehrte Frau Burger,

ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Anfrage vom 8. Juni 2014 und für die umfangreichen Informationen, die Sie uns zukommen lassen haben.

Bitte verzeihen Sie, dass ich erst jetzt dazu komme, Ihnen zu antworten. 

Wie bei jeder Reportage ist es zunächst Aufgabe der Redaktion, mit unterschiedlichen Personen zu sprechen, um sich ein Bild vom Gegenstand der Reportage zu machen.

So ist es mit Sicherheit auch in der Anfangsphase der besagten Reportage geschehen. Selbstverständlich ist es trotz umfangreicher Recherchen aber nicht möglich, mit allen Beteiligten, Betroffenen und Experten zu sprechen. Wie Sie in ihrer Mail darlegen, hätte ein Gespräch mit Ihnen unter Umständen noch eine weitere Fassette des Reportage-Gegenstands beleuchten können.

Bei den von Ihnen erwähnten Gesprächen handelt es sich um Recherche-Gespräche, die im Rahmen der Reportage nicht weiter verfolgt wurden und auch nicht in ein Interview mündeten.

Wie Sie sicherlich der Presse entnehmen konnten, ist Herr Lange nicht mehr für unser Unternehmen tätig.

Aus diesem Grund können wir konkrete Fragen zu seiner Person und zu von ihm geführten Recherchegesprächen nicht beantworten.   

Mit freundlichen Grüßen

Volker Zeimantz

 

Producer  Meta productions GmbH
für Film- und Fernsehproduktionen
10245 Berlin

              

 

 

DN-Artikelserie Zoophilenhetze außerhalb von Recht und Gesetz:

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Donnerstag, den 05. Juni 2014 um 11:28 Uhr
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