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Aua1122: Demo gegen Zoophilie in Münster (2): Themeneinführung für Münsteraner, Medien und Teilnehmer

 

{TS-Kritik}

 

Am kommenden Samstag, den 19. Oktober 2013, soll in Münster eine Demo gegen Zoophilie stattfinden. Veranstalterin ist eine Privatperson. Schon zu deren Identität werden die Facebook-User in die Irre geführt. Denn als Wortführerin dort tritt die Aktivistin Sabine K. auf.  Sie gehört zu der Gruppe um Carsten Thierfelder von Animal-pi.net. Diese Webseite enthält strafbare Inhalte. Auf sie darf nicht verlinkt werden. Offiziell jedoch soll die Demonstration von Angie R. angemeldet worden sein, die schon an der Organisation einer nicht angemeldeten Demo am 1. Oktober 2013 beteiligt war (siehe unten).

Gegen Carsten Thierfelder bestehen aufgrund seiner Verleumdungen und Lügen auf der benannten Webseite inzwischen 22 Gerichtsurteile und -beschlüsse. Da er diesen keine Folge leistet, wird er immer wieder in Erzwingungshaft genommen. Einen solchen Gefängnisaufenthalt, die er jeweils selbst im Internet ankündigt und zur Werbung für seine Unbeugsamkeit macht, hat er gerade erst wieder hinter sich gebracht (vgl. dazu Aua1100, Aua1102, Aua1103, Aua1107).

Die Demo in Münster ist ordnungsgemäß angemeldet worden. Das bestätigt die Pressestelle der Polizei in Münster gegenüber der DN-Redaktion. Zur Identität des Veranstalters macht die Polizei keine Angaben; und auf der Facebook-Event-Seite Demo gegen Zoophilie werden die User in die Irre geführt.

Anders als von den Aktivisten behauptet, ist eine Gegendemonstration jedoch nicht angemeldet (vgl. Aua1121).

Hinter dieser Demonstration steht kein einziger Verein und auch keine andere der großen Tierschutzorganisationen.

 

Das Thema Zoophilie und sein Missbrauch

Zoophilie (früher bekannt als „Sodomie“), also der sexuelle Kontakt mit Tiere, ist ein Tierschutzthema, das zum Schüren von Emotionen geeignet ist wie kein anderes. Da der sexuelle Umgang mit Tieren bis zur Novellierung des Tierschutzgesetzes 2013 straffrei war, haben sich im Vorfeld dieser Novellierung bekannte Tierschutzvereine wie der Deutsche Tierschutzbund e. V., PETA Deutschland e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. und andere dafür eingesetzt, Zoophilie wieder strafbar zu machen. Und sie waren erfolgreich: Das im Juli 2013 in Kraft getretene neue Tierschutzgesetz stellt den sexuellen Umgang mit Tieren wieder unter Strafe; allerdings nur im Rang einer Ordnungswidrigkeit.

Rechtsexperten allerdings artikulieren Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieser Strafbarkeit (vgl. Quelle 1 und 2 am Ende vom Text).

Die Zoophilen selbst, einige derer sich in dem Verein ZETA (Zoophiles Engagement für Tierschutz und Aufklärung) engagiert haben, kündigen dazu eine Verfassungsklage an.

Ganz unabhängig von der juristischen Bewertung spricht sich zumindest die Mehrheit der Tierfreunde und Tierschützer, orientiert man sich am veröffentlichten Stimmungsbild, eindeutig gegen den sexuellen Umgang mit Tieren aus.

Dagegen sind die Befürworter der Zoophilie und ihre Unterstützer deutlich in der Minderheit.

Entgegen den Behauptungen insbesondere der Aktivisten von Animal-pi war der sexuelle Missbrauch von Tieren, der mit irgendeiner Form von Gewaltanwendung verbunden ist, auch schon vor der Novellierung des Tierschutzgesetzes strafbar. Deshalb gibt es Stimmen, die behaupten, dass die Wiedereinführung der Strafbarkeit überhaupt keinen Sinn mache: Sexuelle Kontakte mit Gewalt waren vorher auch schon strafbar; und sexuelle Kontakte ohne Gewalt lassen sich kaum nachweisen.

Die Aktionen der Tierschützer im Vorfeld der Novellierung des Tierschutzgesetzes waren sinnvoll und legitim dort, wo sie sich an Recht und Gesetz hielten.

Zum jetzigen Zeitpunkt machen Demonstrationen zu diesem Thema relativ wenig Sinn: Die Mehrheit der Gesellschaft lehnt diese sexuelle Präferenz ganz offensichtlich ohnehin ab. Da das Tierschutzgesetz gerade erst 2013 geändert wurde, wird es Jahre dauern, bis die nächste Novellierung ansteht. Und auch eine Strafrechtsreform ist noch nicht einmal in der Diskussion; im Übrigen ist es vom Gesetzgebungsverfahren her unmöglich, Zoophilie wieder ins Strafgesetzbuch aufzunehmen, ohne das Tierschutzgesetz erneut zu ändern.

 

Demonstrieren gegen Kranke?

Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Die Expertenmeinungen darüber, ob Zoophilie tatsächlich als Krankheit zu bewerten ist, gehen auseinander. Die Tierschützer selbst und jene unter ihnen, die sich für Experten halten, behaupten aber genau das: In einem aktuellen Artikel, bezeichnenderweise ohne Autorenangabe, auf der Facebook-Seite DOGnews „Zoophilie tolerierbar???“ vom 11. Oktober 2013 verweist der Schreiber auf die Subsummierung von Zoophilie im ICD-10-Katalog unter „gestörte Sexualpräferenz".

Über die Konsequenzen dieser Kategorisierung jedoch scheinen sich die Tierschützer keine Gedanken zu machen, denn das würde bedeuten: eine Demo wie die am kommenden Samstag in Münster wird gegen kranke Menschen veranstaltet!

 

Rechtsbruch, Verleumdungen und Terror der Animal-pi-Aktivisten

Neben den oben genannten großen Tierschutzorganisationen, die für ihr Handeln und Auftreten in der Öffentlichkeit Verantwortung übernehmen und bei Rechtsbrüchen in Regress genommen werden können, treten zum Thema Zoophilie seit eineinhalb Jahren auch unorganisierte Zusammenschlüsse angeblicher „Tierfreunde“ auf. Sie machen insbesondere im Internet massiv Stimmung gegen willkürlich von ihnen denunzierte Personen, die angeblich zoophil seien oder mit Zoophilen sympathisieren. Beweise für ihre Behauptungen legen sie nicht vor.

Das Instrumentarium dieser „Tierschützer“ ist durch und durch faschistoid: Sie lügen, verleumden, bedrohen, verstoßen gegen Persönlichkeitsrechte, das Recht am eigenen Bild, gegen den Datenschutz und verabreden sich zu Straftaten. Diese Zusammenschlüsse üben insgesamt einen Terror in der gesamten Tierschutzszene aus, wie man ihn noch nie erlebt hat. Der aggressivste und gewaltbereiteste dieser Zusammenschlüsse ist die Gruppe Animal-pi um Carsten Thierfelder.

Auf der Webseite mit den verbotenen Inhalten, Animal-pi.net, werden zu geschätzt 80 Prozent Personen aufs übelste verleumdet und beschimpft, mit ihren vollen Namen und ihrer Adresse genannt, mit geklauten Bildern dargestellt und verhöhnt (Hitlerbart, erblindete Augen, schwarze Zähne etc.), die mit Zoophilie überhaupt nichts zu tun haben.

Allerdings jedoch üben viele von ihnen Kritik an dem menschenverachtenden Methoden der Aktivisten:

Der seit vielen Jahren dort verleumdete Christoph Jung ist ein bekannter Zuchtkritiker, der sich dezidiert gegen Zoophilie ausspricht.

Die auf Animal-pi.net verleumdete Martina R. hat mit Zoophlie nichts zu tun. Sie ist eine bekannte und seit Jahren aktive Tierschützerin, die ein Tierheim betreibt.

Der verleumdete Dr. Lothar R. hat mit Zoophilie nichts zu tun. Er ist Sozialtherapeut und hat lange Zeit Opfer sexualisierter Gewalt therapiert.

Der verleumdete Bernd W. hat nichts mit Zoophilie zu tun. Er ist Tierschützer.

Die verleumdete Gaby L. war selbst aktiv in der Bewegung gegen Zoophilie. Nachdem sie erkannt hatte, mit welchen Methoden diese Pseudo-Tierschützer Menschen jagen, hat sie sich von den Aktivisten abgewandt. Deshalb wird ihr Ruf und der ihrer Familie jetzt dort systematisch zerstört.

Die 22 gegen ihn bestehenden Gerichtsurteile und -beschlüsse ignoriert Carsten Thierfelder. Deshalb wird er immer wieder in sogenannte Erzwingungshaft genommen. Diese Gefängnisaufenthalte werden von iihm selbst im Internet veröffentlicht und dazu benutzt, sich von seinen fanatisierten Anhängern als Märtyrer feiern zu lassen.

Auch die irreführend auf Facebook als Veranstalterin der Demo in Münster am 19. Oktober 2013, auftretende Sabine K., gehört zu dieser Gruppe.

Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Demo in Münster von Privatpersonen veranstaltet wird, die in der Szene als hochaggressiv, gewaltbereit und rechtsbrechend bekannt sind. Keine der großen Tierschutzorganisationen und Vereine steht hinter dieser Demonstration. Das hat Gründe!

 

Bisherige Demos und Mahnwachen dieser Aktivisten

Man muss sich nur den Verlauf und die verbrannte Erde nach den bisherigen Veranstaltungen der Animal-pi-Aktivisten ansehen, um zu erkennen: Das hat mit Tierschutz nichts zu tun!

Bei Animal-pi geht es stets nur darum, Menschen zu terrorisieren, ihnen Angst einzujagen und ihre Existenz zu zerstören. Und nur diesem Ziel dienen auch die jeweiligen Veranstaltungsorte:

Zwei Demos (2012 und 2013) fanden bisher in Welver statt. Welver ist der Wohnort des ersten Vorsitzenden des Zoophilen-Vereins ZETA.

Eine weitere Veranstaltung fand 2012 in dem kleinen Dorf Niedermohr in Rheinland-Pfalz (Landkreis Kaiserslautern) statt. Dort befindet sich nach Behauptung von Carsten Thierfelder ein Tierbordell. Für die Existenz dieses Tierbordells gibt es bisher keine behördlichen Bestätigungen. Bei der Aktion in Niedermohr ging es darum, die angeblichen Bordellbetreiber zu terrorisieren, was auch gelungen ist (siehe unten).

Und auch der Veranstaltungsort Münster steht wieder im Zusammenhang mit der Biographie von zoophilen Menschen: Dort arbeitet der ZETA-Vorsitzende an der Universität Münster. In den vergangenen Monaten hatten Unbekannte mit anonymen Anrufen, anonymen Briefen und Flugblättern in der Uni Münster versucht zu erreichen, dass dem Mann gekündigt wird.

Die Animal-pi-Aktivisten haben noch nie eine Veranstaltung organisiert, deren Ort nicht in direktem Zusammenhang mit den ihnen verhassten Personen steht.

 

Welver 1: Entschuldigungsschreiben der Polizei

Bei der „Mahnwache“ 2012 drangen die Aktivisten unter anderem rechtswidrig auf dem Privatgelände der „Zielperson“ ein und beschimpften ihn. Nach Aussage von Michael K. habe Carsten T. dabei eine brennende Zigarette auf ihn geworfen.

Die haarsträubende Vorgänge um Welver 2012 wurden auf diesem tierschutzkritischen Blog in der Artikelserie Menschenjagd in Welver beschrieben (vgl. Linkliste in Aua766a). Die Abläufe dort waren dergestalt, dass sich die Polizei Soest im Nachgang zu einem Entschuldigungsschreiben gegenüber dem ZETA-Vorsitzenden veranlasst sah (vgl. Aua683).

 

Welver 2: Vereinnahmt von der Partei DIE RECHTE

Eine weitere Veranstaltung 2013, natürlich wieder in Welver, verlief zwar friedlich (Aua1033P), dafür reklamierte anschließend die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei DIE RECHTE diese Demo für die „nationale Bewegung“ (Aua1039). Die Animal-pi-Aktivisten distanzierten sich zwar in den Kommentaren unter dem Artikel von dieser Einvernahme; eine öffentliche Distanzierungserklärung auf deren Webseite oder anderer prominenter Stelle jedoch hat es nie gegeben!

 

Niedermohr: Einbruch, Schlägertrupp und Sachbeschädigungen

Bei der Demo in Niedermohr im Juli 2013 verstieß der Veranstalter schon vorab gegen die polizeilichen Auflagen (vgl. Aua1019). Die Demo selbst verlief dann so aggressiv, dass sich die Polizei genötigt sah, ihre Mannschaft zu verstärken (Aua1025). Auf der Demo selbst wurden rechtsextremistische Symbole gezeigt und Hass-Parolen skandiert. Eine Woche nach der Veranstaltung drang nachts ein vermummter Trupp mit Baseball-Schlägern auf das Grundstück ein (Aua1024). Die Bewohner mussten die Polizei rufen. Seit dieser Demo und den Hetzkampagnen von Animal-pi werden die Bewohner dort nahezu täglich terrorisiert: Fremde Personen fahren vor das Haus und bewerfen es mit Flaschen und Eiern. Mehrfach wurde die Hauswand mit Hassparolen beschmiert; zuletzt vor wenigen Tagen (vgl. satirsch und mit Fotodokument: Aua1119).

 

Gossensprache und Gewaltandrohungen

Wem die kurze Lektüre der Hetzseite Animal-pi noch nicht reicht, um zu erkennen, mit wem er es hier zu tun hat, darf sich die offenbarende Diktion der Aktivisten, ihres Anführers und der Unterstützer dieser Truppe zu Gemüte führen.

Bezeichnend auch das Logo zu dem in Aua1121 schon einmal zitierten Artikel auf DOGnews "Zoophilie tolerierbar???". Daneben prangt eine Grafik mit der Aufschrift: „Fick dich selbst!“ (satirisch in Aua1114 mit Bilddokument).

Ebenfalls in Aua1121 zitiert sind Äußerungen der Nicht-Veranstalterin Sabine K., die mögliche Gegendemonstranten vorab und ohne Kenntnis ihrer Person als „Perverse“ bezeichnet, die „aus ihren Löchern“ kriechen.

Die Animal-pi-Aktivistin Tanja L. hat 2012 im Internet öffentlich dazu aufgerufen, das Haus von Karin Burger anzuzünden.

Eine ganze Staffel weiterer Morddrohungen gegen die auf Animal-pi verleumdeten Personen stammen ebenfalls aus dem direkten Umfeld dieser Aktivisten.

Die Animal-pi-Aktivistin Sabine K. hat auf einer Facebook-Hetzseite gegen diese Redaktion 2012 offen bekannt zu versuchen, Karin Burger in den Selbstmord zu treiben. Im vorauseilenden Triumph stellte sie für dieses Ziel schon einmal einen Grabstein auf:

 

Ausschnitt aus dem Screenshot der inzwischen von Facebook gelöschten Hetzseite "Doggenhetz". Maßgebliche Posterin dort: Sabine K. Bekanntes Ziel: Die Redakteurin von DN in den Selbstmord zu treiben.

 

Eine weitere Mitveranstalterin der Demo in Münster, Angie R., war an der Organisation einer nicht angemeldeten Demonstration zum Haftantritt von Carsten Thierfelder am 1. Oktober 2013 beteiligt (Aua1102).

Jean-Pierre H., ein Freund von Sabine K., markiert sein Niveau und seine Gewaltbereitschaft in der Facebook-Event-Gruppe zu Münster wie folgt. Erst bezeichnet er Zoophile als „Unmenschen“:

 

Ausschnitt aus Bildzitat Screenshot der Facebook-Gruppe "Demo gegen Zoophilie".

Des Weiteren verabredet er mit den Demo-Teilnehmern die Straftat, mögliche Gegendemonstranten zu fotografieren und diese Bilder dann im Internet zu veröffentlichen (und an deren Arbeitgeber und Nachbarn zu verschicken, wie in weiteren Artikeln noch belegt werden wird).

 

Ausschnitt aus Bildzitat Screenshot wie oben: Auf welches Niveau sich Teilnehmer der Demo in Münster gefasst machen sollten, illustriert der Vorschlag des Aktivist Jean-Pierre H.: Von den Gegendemonstranten sollen Bilder gemacht und dann im Internet veröffentlicht werden. Gern würde der Animal-pi-Aktivist diese mit "dem nackten Arsch an den Pranger" stellen zuzüglich weiterer Gewaltphantasien und Perversionen.

 

Die Zoophilen erhalten laufend Morddrohungen übelster Art. Man schickt ihnen Bilder von Leichenbergen aus Konzentrationslagern mit der Überschrift „ZETAs unter sich“ oder Rasierklingen mit der Aufforderung, „es“ selbst zu tun (vgl. Aua593).

Der Tierhof Straelen, eine von vielen Veterinärämtern geschätzte Tierschutzeinrichtung, wurde von Carsten Thierfelder massiv bedroht (vgl. Aua1049).

Die DN-Redaktion selbst verfügt inzwischen über hunderte von Droh- und Schmähmails des Carsten Thierfelder, in der sie überwiegend als „Stück Scheiße“, „Fäkalprodukt“ und mit anderen Verbalinjurien belegt wird. Überdies droht Thierfelder Karin Burger immer wieder Gewalt an.

 

Demonstrationsteilnehmer unterstützen den Terror gegen Unschuldige

Jeder Demonstrationsteilnehmer in Münster sollte sich darüber im klaren sein, dass die Teilnahme an der Veranstaltung der Animal-pi-Aktivisten diese in ihren permanenten Rechtsbrüchen, Drohungen und Gewaltphantasien unterstützen. Sie unterstützen sie dabei, unschuldige Menschen aufs übelste zu verleumden, ihren Ruf vollständig zu zerstören, sie bis tief in ihr Privatleben hinein zu terrorisieren und sie existenziell zu vernichten.

Es ist ein legitimes Ansinnen von Tierfreunden und Tierschützern, gegen Zoophilie und den sexuellen Missbrauch von Tieren zu demonstrieren. Aber sie sollten es bei Veranstaltungen von Tierschutzorganisationen tun, die sich an Recht und Gesetz halten und sich nicht der Menschenjagd verschrieben haben. Selbst ohne Vereinsform gibt es kleinere Zusammenschlüsse von Akteuren gegen Zoophilie, die sich ausdrücklich von den Machenschaften der Animal-pi-Aktivisten distanzieren und auf Menschenjagd verzichten. Sie veröffentlichen keine Namen und Privatadressen mit Telefonnummern, verwenden keine Bilder, für die sie keine Urheberrechte haben, bedrohen, beschimpfen und verfolgen andere Menschen nicht.

 

Quelle 1: http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/sodomie-zoophilie-strafrechtler-zum-verbot-von-sex-mit-tieren/

Quelle 2: http://www.sueddeutsche.de/politik/ehemaliger-verfassungsrichter-hassemer-zum-zoophilie-verbot-nicht-alles-widerliche-verdient-staatliche-strafe-1.1548925

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Offener Brief der DN-Redaktion 2012 an das Bundeskriminalamt zu Rechtsextremismus und Gewaltbereitschaft in der Tierschutzszene: Aua697

 





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Dienstag, den 15. Oktober 2013 um 12:28 Uhr
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