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Aua1107: Wir basteln uns einen Märtyrer (4): Es sprach ein Zoo mit Sat1

 

{TS-Kritik}

 

Die Satire Aua1104 hat stellenweise für leichte Verwirrung in der Szene gesorgt, weil manche befürchteten, es habe aus irgendwelchen Gründen mit dem Haftantritt von Carsten Thierfelder nicht geklappt. Der DN-Redaktion ist diesbezüglich nichts bekannt.

Bekannt ist dagegen, dass sämtliche "Feierlichkeiten" zum Haftantratt des notorischen Verleumders am 1. Oktober 2013 kurzfristig und insbesondere nach Erscheinen von Aua1102 abgesagt wurden. Hierzu gilt, was in Aua1104 schon zu geplanten, aber leider dann im Internet veröffentlichten Hauseinbrüchen geschrieben wurde.

Bekannt ist auch, dass nach Aua1102 Fanti-Zoos mit welchselnden Fellfarben einen ausgeprägten Hass gegen Maulwürfe entwickelt haben sollen, derer sie mit allen Mitteln habhaft zu werden trachten. Bisher ohne Erfolg!

Zu konkretisieren ist hinsichtlich der angekündigten und wohl auch geplanten Fernsehaufnahmen direkt vor der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen durch eine Produktionsfirma von Sat1, wer diese abgesagt hat.

 

Über Faschisten und Faschisten

Offensichtlich hat sich die Produktionsfirma inzwischen auch an die Zoophilen gewandt. Der Infoblog Zoophiler Tierschutz – Tierschutz aus der Sicht Zoophiler berichtet unter der treffenden Überschrift Über Faschisten und Faschisten von einem Gespräch mit einem Fernsehjournalisten. Dort heißt es auch, Carsten Thierfelder habe über einen längeren Zeitraum versucht, den Sender für seine Hetze einzuspannen.

Der Formulierung dort ist des Weiteren zu entnehmen, dass die Fernsehleute den Drehtermin am 1. Oktober abgesagt haben – und nicht der notorische Verleumder selbst, wie im Internet behauptet wurde. Ein solcher Verzicht scheint für einen Selbstdarsteller der Oberliga auch wenig glaubwürdig.

Der Text auf dem Blog zoophiler Tierschutz verdient deshalb besondere Beachtung, weil er auf die Nazi-Frage detailliert eingeht. Die Sat1-Produktionsfirma habe gefragt, wieso man Thierfelder als Nazi beleidigen würde. Die Zoos haben korrekt darauf hingewiesen, dass ihnen nicht bekannt sei, wer den Hassprediger je wörtlich als Nazi bezeichnet hätte. Sehr wohl aber müssten sich er und seine fanatisierten Anhänger den Vorwurf gefallen lassen, sich bei ihrer Hetze faschistoider Methoden zu bedienen.

 

Immer gern genommen: der Stürmer-Vergleich

Der Vergleich zum Zwecke der Herabwürdigung von Schriften mit dem Schreibstil der nationalsozialistischen Propaganda-Zeitschrift Der Stürmer wird heutzutage inflationär und ohne die dabei notwendige Sorgfalt verwendet. Deshalb ist Vorsicht geboten, wo diese Keule zum Einsatz kommt.

Wenn dieser Vergleich jedoch mit formalen und inhaltlichen Merkmalen der kritisierten Texte ausgefüllt wird, erscheint er dieser Redaktion durchaus legitim. Und genau das tut der Autor auf dem zoophilen Tierschutzblog: Er greift die bei Wikipedia genannten formalen und inhaltlichen Kriterien heraus, die sich in bedenklicher Fülle in den Texten von Carsten Thierfelder und konzentriert auf der Hass-, Hetz- und Lügenseite Animal-pi wiederfinden: pornografische und sadistische Darstellungen; sexuelle Denunziation in identischer Form bis hin zum Vorwurf der Kinder- und Leichenschändung; die Bezeichnung der Zielgruppe durch die Floskel „Tier- und Kinderschänder“; die Parallele zwischen „artvergessenen“ (arischen) Frauen und Männern zu den bei Thierfelder als „Wegbereiter“ und „Förderer“ diskreditierten Personen.

 

Mit Zoophilen redet man nicht, Zoophile zitiert man nicht

Ebenfalls in den Werkzeugkasten faschistoider Manipulatin und Gehirnwäsche gehört das Kommunikationsverbot mit und Zitierverbot von Äußerungen der Neuzeit-Juden (Zoophile). Schon wer sich mit den Äußerungen der Zoophilen auseinandersetzt, sie gar zitiert, wird automatisch zum „Wegbereiter“ und „Förderer“.

Wer sich diesen totalitären Kommunikations- und Denkverboten nicht unterwirft, wird in dem simplifizierenden Weltbild der Fanti-Zoos sofort dem Feinde zugeordnet.

Doggennetz.de ist nicht bereit, sich diesem faschistoiden Verhaltenskodex zu beugen. Deshalb wird der Text Über Faschisten und Faschisten, der aus zoophiler Feder stammt, das Anliegen der Zoos aber in keiner Form bewirbt oder verteidigt oder in anderer Form darstellt, stattdessen die Methoden der Fanti-Zoos beschreibt, den DN-Lesern ausdrücklich empfohlen!

 

Weitere Artikel dieser Serie:

Aua1100 / Aua1102 / Aua1103 /

(verwirrende) Satire: Aua1104 





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Sonntag, den 06. Oktober 2013 um 10:34 Uhr
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