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Aua1024: EILMELDUNG: Schlägertrupp besucht angebliches Tierbordell Niedermohr

 

{TS-Kritik}  [Update: 22.07.2013 / 12.46 Uhr betr. Bild Nr. 3]

 

Die immer aggressiver und faschistoider werdende Hetze rund um das angebliche „Tierbordell“ Niedermohr eskaliert zunehmend. Der Irrsinn kennt keine Grenzen, denn bisher gibt es keinen einzigen von den Behörden bestätigten Beleg oder gar Beweis dafür, dass „Niedermohr“ wirklich ein Tierbordell ist oder war.

Diese Botschaft kommt inzwischen sogar bei etwas besonneren Gemütern an wie etwa Giftköder-Radar. Leider umfassen die presserechtlichen Grundkenntnisse des verantwortlichen Redakteurs dort aber auch nicht das Wissen, dass eine Verlinkung auf Seiten mit strafbaren Inhalten wie Animal-Pi selbst strafbar und kostenpflichtig abmahnfähig ist.

Die menschenverachtenden Hetzer um Carsten Thierfelder und seine - nach Meinung dieser Redaktion - militante Organisation Animal-Pi sind auf den Mythos des angeblichen Bordells angewiesen! Daraus beziehen sie ihre Existenzberechtigung, auch wenn es bisher keinen einzigen Beleg dafür gibt, dass Niedermohr ein Tierbordell ist oder war. Für die Stimmungsmache eignet sich diese grobe Lüge bestens.

 

Facebook löscht faschistoide Hetzseiten

Bis das Social Network endlich einmal reagiert, muss ja einiges passieren. Einiges passierte gestern, denn plötzlich tauchen auf Facebook sogenannte „Anti-Tierbordell-Niedermohr-Seiten“ auf.

Deren Inhalte sind offensichtlich derart kriminell, dass die erste dieser schon gestern von Facebook gelöscht wurde.

Im Moment ist eine weitere dieser Hetzseiten noch verfügbar, für welche die feigen Betreiber natürlich keine namentliche Verantwortung übernehmen. Im Gegenteil: Sie geben schon der erneuten Löschung durch Facebook vorbeugend eine Kontaktadresse an, von der man dann die nächste illegale Seite abfragen kann.

 

Bildzitat Screenshot von einer Hetz-Facebook-Seite gegen das erlogene Tierbordell Niedermohr. Eine Ausfertigung der Hetzseite wurde von Facebook gestern gleich wieder gelöscht. Hier geben die Betreiber eine vorsorgliche, ebenfalls über Facebook zu erreichende Kontaktadresse an, über die sich an der faschistoiden Hetze Interessierte dann über die nächste illegale FB-Seite informieren können. DN hat den Ausschnitt aus dem Screenshot so anonymisiert, dass weder der Name der FB-Gruppe noch die Kontaktadresse erkennbar ist.

 

Wer hinter diesen Seiten steckt, ist nicht so wahnsinnig schwer zu erraten, denn es werden dieselben Personen und Vereine verleumdet wie auf der Webseite mit den verbotenen Inhalten:

 

Die Lügen und Verleumdungen des Carsten Thierfelder und der Akteure von Animal-Pi sind erschütternd platt: Der Tierhof Straelen ist mitnichten ein "Befürworter der Sodomie" - ganz im Gegenteil, wie hier eindeutig erklärt wurde. Dafür ist der Tierhof Straelen aber seit Jahren für seine Kritik an dem mehr als umstrittenen Tierschutzverein Retriever in Not / LIberty for Dogs bekannt. Für Aktivistinnen der dubiosen Gruppe Animal-Pi lassen sich direkte Verbindungen zu dem Verein nachweisen (vgl. auch Aua696).

Auch bei diesem Ausschnitt aus dem Screenshot der Facebook-Hetzseite wurden alle Hinweise auf den Namen der Gruppe unkenntlich gemacht. Die rote Unterstreichung oben stammt von der DN-Redaktion.

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Ausschnitt aus dem Screenshot der Facebook-Hetzgruppe gegen das schlicht erlogene Tierbordell Niedermohr. Auch die DN-Redaktion wird hier grob geloben und verleumderisch erneut als "Befürworter der Zoopphilie/Sodomie" denunziert. Natürlich ist DN nichts dergleichen. Aber darauf immer wieder hinzuweisen, ist völlig sinnlos. Auch dieser Ausschnitt wurde von der DN-Redaktion anonymisiert.

 

Tierfreunde fahren auf des Kaisers neue Kleider ab

Wie die Stimmungsmache mit des Kaisers neuen Kleidern funktioniert, lässt sich rasch an den Kommentaren dieser kriminellen Facebook-Seiten ablesen: Die Menschen sind erstaunt und empört, weil sie von dem Thema noch nie etwas gehört haben. Vor lauter Schreck merken sie gar nicht, dass ihnen kein einziger Beleg/Beweis vorgelegt wird und dass sie selbst die Opfer dieser faschistoiden Hetzerei sind.

Und die Hetze funktioniert: Selbst bei Doggennetz.de war gestern Telefonterror angesagt: Eine unverstellte Frauenstimme, etwas Ende 40 bis Ende 50, die im Minutentakt über Stunden hinweg bei unterdrückter Rufnummer die Redaktion anrief. Über die Gesprächseröffnung: „Sind Sie die Drecksau, die ….“ kam die Dame allerdings nicht hinaus. Und sie war auch zu feige, ihre Botschaft auf Anrufbeantworter zu sprechen.

Auch andere Opfer der Hetze und Verleumdungen von Carsten Thierfelder und Animal-Pi berichten von Telefonterror.

Zur Erinnerung: Carsten Thierfelder wird gelobt, verteidigt und verlinkt vom Europäischen Tier- und Naturschutz e. V. (ETN) sowie von K9-News.

 

Nächtlicher Schlägertrupp in Niedermohr

Wohin diese unsägliche Hetze führt, ist bekannt. Sie muss dorthin führen, wovon sie unausgesetzt predigt: zur Gewalt.

Etwa neun bis elf Personen haben deshalb heute Nacht das Anwesen des hergelogenen Tierbordells in Niedermohr „besucht“. Der Schlägertrupp, der teilweise mit Sturmmaske und Baseball-Schlägern ausgestattet gewesen sein soll, sei zweimal auf das Grundstück eingedrungen. Die Autokennzeichen der Schläger sind bekannt (beide Fahrzeuge hatten Kaiserslauter Kennzeichen). Glücklicherweise war die Polizei schnell genug da und habe die „Besucher“ beim zweiten Mal auch erwischt. Die Personalien seien aufgenommen worden.

Die DN-Redaktion hat bei der Polizei in Landstuhl nachgefragt. Dort wird der nächtliche Einsatz in Niedermohr bestätigt. Weitere Auskünfte waren am Samstagvormittag noch nicht zu erhalten. Eine Pressemitteilung dazu wurde aber in Aussicht gestellt.

Die Überwachungskameras in Niedermohr haben alles aufgezeichnet. DN gibt einige Bilder wieder, auch wenn die Bildqualität aufgrund der Dunkelheit sehr schlecht ist.

 

Bilder der Überwachungskamera des angeblichen Tierbordells in Niedermohr aus der Nacht vom 19. auf den 20. Juli 2013. Ein angeblich 9 - 11 Personen umfassender Schlägertrupp sei auf dem Grundstück eingedrungen. Die Polizei war schnell genug und konnte wohl beim zweiten Besuch die Personen ergreifen und ihre Personalien feststellen. Wie weitere Bilder unten zeigen, waren sich die nächtlichen Besucher der Überwachungskameras sehr wohl bewusst. Erschreckend, dass die Schläger so offen gegen Recht und Gesetz verstoßen.

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Bild der Überwachungskamera in Niedermohr: Die rechten drei Personen sind wohl Frauen. Der Mann links trägt eine Sturmmaske und einen Baseball-Schläger. Die Bilder wurden etwas aufgehellt, um genügend erkennen zu können. Tierfreunde und Tierschützer: Ist es das, was ihr wollt? Kriminelle, die nachts in dieser Aufmachung in fremde Grundstück eindringen? Für die an Rechtsextremismus und Kriminalität nicht interessierte Tierschutzszene wird es jetzt so langsam Zeit, Farbe zu bekennen?

 

Dieser nächtliche Vorfall in Niedermohr hat übrigens mehrere Facetten des Grauens. Beim nächsten Bild schockt den Betrachter vor allem die mangelnde Ästhetik der entblößten Weiberleiber! Wie es da über den Hosenbund schwappt! Danke, Anke!  

 

Hier befand sich ursprünglich ein Bild der Überwachungskamera, vor der zwei Frauen des Überfallkommandos ihre Brüste entblößten. Die Gesichter waren selbstverständlich nicht zu erkennen. Die Urheberrechte für diese Bilder liegen bei dem Bewohner des angeblichen Tierbordells, der Doggennetz.de die Nutzungsrechte eingeräumt hatte.

Nach telefonischer Bitte des Rechteinhabers von heute, Montag, 22. Juli 2013, entfernt die Redaktion dieses eine Bild wieder. Der Rechteinhaber gibt an, von den auf seinem Grundstück eingedrungenen Frauen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten angezeigt worden zu sein. Er bittet deshalb, das Bild vorläufig zu entfernen.

Da schlägt der Rechtsstaat Purzelbäume! Unter dem Verdacht des bewaffneten Hausfriedensbruch und nach einer Femen-Aktion begehren die potenziellen Rechtsbrecher nun den Schutz von Persönlichkeitsrechten.

Die Redaktion bemüht sich bezüglich dieses Bildes noch um eine Ersatzlösung. So lange nimmt die DN-Redaktion dieses Bild aus dem Netz.

Die Original-Bildunterschrift bleibt aber zunächst stehen, weil sie auch noch einmal belegt, dass die Eindringlinge genau wussten, dass sie gefilmt werden.

 

Dieses Bild der Überwachungskameras im angeblichen Tierbordell Niedermohr wurde direkt aus dem Video herausgenommen. Die Pose beweist, dass die nächtlichen Eindringlinge genau wussten, dass sie gefilmt werden. Und es beweist, dass der Überfall mehrere Facetten des Grauens kennt ...

 

Nach Meinung dieser Redaktion sind eingetragene Tierschutzvereine und andere Institutionen, die gerichtlich bestätigte Hetzer loben, verteidigen und verlinken, mitverantwortlich für die aktuelle Gewalteskalation und alle daraus möglicherweise noch resultierenden Steigerungen. Der oberste Hetzer ist Carsten Thierfelder. Er wird gelobt, verteidigt und verlinkt vom ETN und K9-News.

 

Verbindungen zur NPD nachgewiesen

Diese Redaktion kommt mit der Berichterstattung der eskalierenden Entwicklung nicht mehr hinterher. Dabei liegt jetzt endlich der Beweis für die Verbindungen der Fanti-Zoo-Szene zur NPD vor. Auf einer der kleineren NPD-Seiten konnte diese Redaktion eine Empfehlung für Animal Defense Corps (vgl. Aua1018).sowie weiteren interessanten Figuren sichern. DN wird darüber noch berichten.

 

Hinweis in eigener Sache:

Wie einem Schreiben des ETN an Antenne Kaiserslautern zu entnehmen ist, unterstellt der ETN dieser Redaktion "Verbindungen zu Niedermohr". Die "Verbindungen zu Niedermohr", welcher der DN-Redaktion vom ETN unterstellt werden, sind auf die journalistischen Recherchen für die Themenbearbeitung beschränkt und bestehen erst seit letzter Woche. Es ist die Aufgabe von Journalisten, zu allen Involvierten an einem brisanten Thema Kontakt aufzunehmen und Stellungnahmen zu erbitten. Ohne diese  Kontakte wäre die DN-Redaktion nicht in der Lage, den Lesern solche brisanten Bilder vorzulegen.

Journalisten aus den klassischen Merkmalen ihrer Arbeit einen Strick drehen zu wollen, spricht für sich selbst. Kein Mensch käme auf die Idee, ARD-Journalisten, welche Taliban interviewen, "Verbindungen zu den Taliban" zu unterstellen.

Solche miesen Verleumdungen sind auch nur in der Tierschutzszene möglich!

 

 





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Samstag, den 20. Juli 2013 um 08:56 Uhr
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