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Aua924: Auslandsschlepper transportieren Hund so lange, bis er irrsinnig wird

 

{ein Wutanfall}

 

Auslandsschlepper, Dilettanten-Tierschutz - ein weiterer Fall, eine neue Tragödie und doch immer nur dasselbe: Viscan, ein Straßenhund aus Bulgarien, wird dilettantisch nach Finnland vermittelt. Die Hundebesitzerin kommt mit dem Tier nicht klar. Sogenannte Tierschützer organisieren die Einfuhr nach Deutschland. Dabei lässt man einen führungsstarken autonomen Straßenhund so lange in der Flugbox vor sich hinleiden, bis er komplett durchdreht. Stundenlang muss er völlig unnötig am Flughafen in der engen Box warten, wird über Nacht nicht adäquat untergebracht und dreht dann am nächsten Tag beim Tierarzt so dermaßen durch, dass er mit einer Großwildspritze betäubt werden muss.

Jetzt steht unter Umständen die amtlich verfügte Euthanasie an.

Und statt dass diese leidenschaftlichen Tierquäler sich alle mal an ihre ignoraten Nase packen, werden schon wieder Petitionen gegen das zuständige Veterinäramt im Internet losgetreten.

Die ganze Tragödie hier.

Warum schlagt ihr sie nicht einfach tot?

 





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Sonntag, den 03. März 2013 um 13:24 Uhr
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