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Aua912: Rüsselheim e. V.: Doris Rauh droht Ausschluss wegen vereinsschädigenden Verhaltens

 
[Update 22.02.2013: Nach Kenntnisnahme der optischen (?) Rezeptionsschwäche einiger Leser, wie sie im AV-Forum kolportiert wird, hier noch einmal die Textgattung zentriert und in einem Schriftgrad, den hoffentlich auch Veganer und andere Hysteriker lesen können?]




{TS-Satire}

 

Wie die Doggennetz.de-Redaktion durch eine Hacker-Attacke (vgl. Aua904) auf den Rechner eines der Gründungsmitglieder von Rüsselheim e. V. in Erfahrung bringen konnte, planen die Mitglieder dieses vermutlich kleinsten Vereins der Republik (7 stimmberechtigte Mitglieder, nämlich die Gründungsmitglieder) nach der jüngsten öffentlichen Attacke ihrer ersten Vorsitzenden, Doris Rauh, die Schweineretterin wegen vereinsschädigenden Verhaltens aus der Truppe auszuschließen.

Hatte es schon jeden einzelnen Tag der in Perfektion versaubeutelten Aktion „Vom Mastschwein zum Glücksschwein“ herbe Kritik von  Veganern, Tierfreunden und Tierschützern gegeben, nehmen die Ausfallschritte der ersten Vorsitzende jetzt erst richtig Fahrt auf: Die als Argument gegen Sabine Schmutzler veröffentlichten Zahlen erfolgter Geldflüsse schadeten dem Verein, wie ein Gründungsmitglied, das aus Angst ungenannt bleiben möchte, dieser Redaktion gegenüber nicht erklärt. Die Schlammschlacht im Internet sei eine einzige fortgesetzte Peinlichkeit.

Und als jüngster Höhepunkt trage die erste Vorsitzende die Auseinandersetzung jetzt auch noch in die Presse. In dem heutigen Artikel von AZ-Online Offene Rechnungen, der auch schon über „Kleinkriegsschauplätze“ höhnt, begehe die Vorsitzende einen besonders fatalen Faux pas und greife den mit hohen Sympathiewerten ausgestatteten Ordnungsamtsleiter im Kreis Salzwedel, Hans Thiele, persönlich und in beispielloser Weise an.

Dabei auch noch den Tatbestand der Diskriminierung bayerischer gegenüber sachsen-anhaltinischer Schweine durch Behördenwillkür einzuführen, halten die zum Ausschluss entschlossenen Gründungsmitglieder für eine veritable Lachnummer.


Rutschsicher gestreute Regenbogenbrücke

„Es dürfte in der Geschichte deutscher Tierschutzorganisationen recht einmalig sein, wie diese Vorsitzende fortgesetzt, hartnäckig, systematisch und mit Tiefenwirkung ihrem Verein schadet und dessen Ansehen nachhaltig in den Boden rammt“, grunzte eines der neun während der sagenhaften Rettung verstorbenen Schweine dieser Redaktion ins Mikrofon. Es tat dies trittsicher auf der Regenbogenbrücke, die aufgrund der momentanen Minustemperaturen gut mit der Asche des in Aua909 für über 200 Euro feuerbestatteten Kollegen gestreut ist. Mithin werden  mindestens auf diesem Wege „Vom Mastschwein zum Regenbogenbrücken-Schwein“ weitere Beinbrüche verhindert.

 

 





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Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 14:07 Uhr
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