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Aua898: Doggennetz.de-Spenden-Kompass: Hilfe für das Tierheim in Wehrbleck

 

{der satirische Spendenratgeber}

 

Ach, was muss man oft von bösen
Spendensammlern hören oder lösen …

 

Nicht nur beim Euro-Banken-Rettungsschirm, auch im Tierschutz läuft das Geld oft einfach nicht dorthin, wo es wirklich gebraucht wird.

Nachdem die Tierschutzwelt jetzt schon fast ein Jahr auf den so hilfreichen Spenden-Navi CharityWatch.de verzichten muss, reicht Doggennetz.de in diesem speziellen Fall so gern die Hand:

Das Tierheim in Wehrbleck nämlich ist in Not, wie deren Betreiberin Conny P. auf Facebook im November 2012 verkündete:


  
Bildzitat Screenshot von: http://www.facebook.com/events/112485885565038/
Es ist so bitter, wenn die Bedürftigen den Weg zu jenen nicht finden, die 2 x Umfallen in ihrer direkten Nachbarschaft sitzen und aus dem Vollen schöpfen können!!! Doggennetz.de meint: Das muss doch nicht sein!



Ja, um Himmels Willen! Wie ist es denn nur möglich? Denn in einem ähnlichen Zeitfenster ließ die frühere Partnerin dieses Tierheims, Barbara B., an einem dänischen Tierschutzverein Sachspenden im Gegenwert von 13.000 Euro fließen, wenn nachstehende Danksagung des dänischen Vereins nicht gelogen ist.


   
Bildzitat Screenshot von Facebook Foreningen Fair Dog.
(Die roten Unterstreichungen stammen von der DN-Redaktion.)


Quelle malheur!

Da funkt eine Tierschützerin im Landkreis Diepholz verzweifelt SOS und kurz danach schüttet ihre nur wenige Kilometer entfernt sitzende (zum aktuellen Zeitpunkt korrekter: gesessen habende) frühere Kollegin Barbara B. Wohltaten im fünfstelligen Bereich über einen Verein im Ausland aus?

Thanks God, gibt’s Doggennetz.de, denn gern verkuppelt und verkoppelt dieser Blog zwei Tierschützerinnen miteinander, die früher schon gemeinsam richtig Furore gemacht hatten – guckst du hier:

+++ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1354  +++
+++ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1356  +++
+++ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1428  +++
+++ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1488  +++


Bloß hieß das „Tierheim Wehrbleck“ damals noch „Animals Hope“.

Dabei hätte es der Volksmund wieder einmal gewusst:

Warum denn in die Ferne schweifen,
wenn die Knete ist so nah …

 

 





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Samstag, den 09. Februar 2013 um 10:49 Uhr
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