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Aua871: Schweine UND Kapitalismus UND Meinungsfreiheit: Doggennetz.de-Leser meinen

 

Bitte gucken Sie nicht so orientierungslos. Das Projekt wurde in Aua870 detailliert erklärt! Wenn Tierrechts-Petitionen hinten eine Kupplung für die Werbeanzeigen von Schweinezüchtern tragen, wenn demokratische Mittel wie Bittschriften zur Zensur genutzt werden, dann DARF Doggennetz.de nicht hintanstehen.

Deshalb erhält folgender Personenkreis käufliche Meinungsfreiheit auf Doggennetz.de:

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alle Zeichner der Petition „Vom Mastschwein zum Glücksschwein“ von Reinhold Kassen, Animal Peace Tierhof, und dem Verein Rüsselheim e.V., deren Kommentare gelöscht wurden,     

              

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alle Kritiker des vollständig dilettantischen Schweinerettungsprojekts Stapen

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alle Befürworter des vollständig dilettantischen Schweinerettungsprojekts Stapen

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alle Schweinezüchter und andere Profiteure der industriellen Massentierhaltung.

Die Preisliste dazu findet jeder Interessierte in Aua870.

 

Das Angebot wird rasend nachgefragt. Folgende wertvolle Kommentare sind bisher bei der Doggennetz.de-Redaktion eingegangen:


Kommentar Nr. 1

[13.01.2013 vom Möchtenichtgenanntwerden1]

Danke für diese tolle Artikelserie über die durchgeknallten Schweinequäler!!

Ganz ehrlich: Ich habe organisierten  Tierschutz lange für ein vergleichsweise harmloses Paralleluniversum gehalten, brechreizerregend spinnert, voller abschreckendem Menschenhass,  aber zumindest halbwegs ungefährlich für die Viecher. Den Zahn haben Sie mir echt gezogen: die erbarmungslose, sozialsodomitische Grausamkeit, die allein in dieser Schweinegeschichte zum Vorschein kommt und dann auch noch bejubelt wird, hätte selbst ein ethisch eher unterversorgter Bauer/ Jäger nicht gebracht.

Ich kenn da über einen vorwiegend ländlichen/landwirtschaftlichen Freundeskreis so einiges, was ich, sagen wir mal: nicht besonders mag. Aber von jemandem, der eine Sau mit gebrochenem Bein VIER TAGE öffentlich verrecken läßt und dabei auch noch zwangsbeknutscht, hab ich in 30 Jahren plus noch nie gehört. Da sind komischerweise selbst sehr unsentimentale Landwirte phantasiebegabt genug, um sich die Qualen vorstellen und ruckzuck ein Ende machen zu können.

[DN-Buchunghaltungsvermerk: bezahlt € 1,00]

 

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Kommentar Nr. 2

[13.01.2013; Möchtenichtgenanntwerden2]

Burger, Sie elendes …  [kein Geld]! Das werden Sie büßen! Sie sind eine ... [und ich bin H4-Empfänger]. Sie Tier ….. [Ende der Kreditlinie]. Wie kann man nur so … [Peter Zwagat ante portas].

[DN-Buchhaltungsvermerk: bezahlt € 50,00]

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Kommentar Nr. 3

[13.01.2013; Sabine Müller]

Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass sich dafür Spender gefunden haben? Das kann doch gar nicht sein. Von Anfang war doch erkennbar, dass eine solche Aktion mit diesen Personen gar nicht klappen kann. Wissen Sie denn, was jetzt aus den Schweinen wird?

[DN-Buchhaltungsvermerkt: bezahlt € 1,00]

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Kommentar Nr. 4

[13.01.2013; Möchtenichtgenanntwerden3]

Wir werden es allen antiveganen Hämorrhoiden noch zeigen! Das wird erst noch ein Vorzeigeprojekt! Wir schreiben Geschichte.

[DN-Buchhaltungsvermerkt: bezahlt € 2,00]

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Kommentar Nr. 5

[13.01.2013; User: EineGuteFreundin]

Es ist schon überaus erstaunlich, dass ein Großteil der Menschheit nicht begreifen will, worum es den Akteuren tatsächlich geht. Ganz bestimmt nicht um die Schweine! Dass mit so einer "tierverachtenden Aktion" Spenden aquiriert wurden, spricht für mich auch eine mehr als deutliche Sprache. Worum geht es den Verantwortlichen tatsächlich? Meiner Meinung nach nur um das liebe Geld, um Machtgehabe und darum wer sich gut in Szene setzen kann. Man betreibt Volksverarschung mit der Vorspiegelung einer angeblichen Rettung. Dass Schweine wegen dieser Irrsinnstat ihr Leben qualvoll beenden mussten und weitere nur noch darauf warten müssen, interessiert zu gut Deutsch keine Sau. Erstaunlich ist darüber hinaus auch die Tatsache, welches Volk sich im sogenannten Tierschutz tummelt und seit Jahren sein Unwesen treibt.

[DN-Buchhaltungsvermerkt: bezahlt € 1,00]


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Kommentar Nr. 6

[13.01.2013; User: DasIstKeinTierschutz]

Dafür, dass Reinhold Kassen sich als Medienkoordinator betitelt, sind seine Stellungnahmen und die Petition doch ein deutliches Zeichen dafür, wie dieser Mann tickt. Was hat er tatsächlich im Laufe seiner Tierrechtslaufbahn erreicht? Noch nicht einmal den kleinsten Anspruch, nämlich sich vor einer Aktion Gedanken zu machen, wie man was umsetzen kann, um Anforderungen an eine solche Tierhaltung erfüllen zu können. Seit Jahren setzt er sich über Sitte, Moral und Anstand hinweg, um an sein Ziel zu kommen. Das Schlimmste daran ist, dass er es immer irgendwie schafft sich und sein Gefolge durch Spendengelder zu finanzieren. Es ist an der Zeit, dass diesem Möchtegern-Tierrechtler und Schmarotzer das Handwerk gelegt wird.

[DN-Buchhaltungsvermerkt: bezahlt € 1,00]


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Sonntag, den 13. Januar 2013 um 12:04 Uhr
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