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Aua819: Griechischer Hund legt A8 lahm

 

{TS-Kritik}

 

Der xte Beleg  für den Dilettantismus der Auslandstierschutzorgas und deren schlampige Vermittlungen: Ein frisch aus Griechenland eingeflogener Hund entkommt auf der Autobahnraststätte und legt drei Stunden lang die A8 lahm (Zeitungsbericht).

Zu hoffen bleibt: Das diesem Adoptanten mit seiner brillanten Idee, den gerade aus Griechenland eingeschleppten Hund auf der nächstgelegenen Autobahnraststätte von der Leine zu lassen, eine saftige Rechnung überreicht wird! Zumindest den Einsatz des Tierarztes, der versucht haben soll, den Hund per Betäubungsgewehr aus dem Autobahnverkehr zu ziehen, soll er honorieren müssen, wie der Zeitungsartikel meldet.

Und das zuständige Veterinäramt prüft hoffentlich, ob dieser Hund a) mit TRACES eingeführt wurde und b) die Impfungen, welche im EU-Heimtierausweis stehen, auch tatsächlich erfolgt sind – d. h. die Behörde veranlasst eine Titerbestimmung? (vgl. dazu Aua815).





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Sonntag, den 25. November 2012 um 14:02 Uhr
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