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 Doggennetz ?

Wie sind Sie denn hier gelandet?


Eiweiwei: Sind Sie wirklich sicher, dass Sie HIERHER wollten? Auf die gewerbliche Präsenz der Linguistin M. A. und Publizistin Texthex‘ Karin Burger? Wo der Tierschutz in Grund und Boden geschrieben wird? Auf der einzigen nahezu tagesaktuell tierschutz-kritischen Site im Netz? Und wo Sie LESEGELD bezahlen sollen (siehe unten)?

Das gibt grüne Pickel!

Bevor der Schaden jetzt noch größer wird, hier rasch einige wichtige Infos für Sie:

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Derweil sich Doggennetz in über 300 Artikeln einen Wolf schreibt, um den Status quo des deutschen Tierschutzes zutreffend zu charakterisieren, packt die geniale Künstlerin und konspirierende Zeichnerin Erri Emra Problem und Ergebnis in 1 Bild: Unter dem Schirm nationalen Sendungsbewusstseins - am deutschen Tierschutzwesen MUSS die Welt genesen - knien sich Gutmenschen so richtig rein, um vorzüglich Kuscheltieren wie Hund und Katze ohne Rücksicht auf tatsächliche Bedürfnisse und Gegebenheiten das zuteil werden zu lassen, was sie selbst gern hätten oder sachkundefrei für notwendig befinden.
Zeichnung: Erri Emra


Tierschutz-Kritik

Das Desillusionierungspotenzial von Doggennetz ist nicht unerheblich. Sollten Sie nach wie vor an die „gute Tat“ als solche glauben, sind Sie hier völlig verkehrt. Zwar hat diese (gute Tat) spätestens 2010 mit den einschlägigen Skandalen in der Kinder- und Jugendpädagogik sowie der Kirche als unbelegte Proklamation endgültig abgedankt, konnte sich aber in den Kreisen gutgläubiger Tierfreunde noch ein lediglich von zwei versprengten Journalisten bedrohtes Habitat erhalten.

Der lupenreine Altruismus, der mit Bedacht, also panikfrei, und ohne Nebenwirkungen sein karitatives Werk errichtet, bleibt die zauberhafte Blüte am Wegensrand (des Turbokapitalismus) - und nicht die von Flensburg bis Füssen lückenlos wuchernde Monokultur einer jeweils ad hoc definierten Ethik mit imperialem Anspruch!

Tierschutz heute ist eine grün schillernde Mélange von kaum verhüllter Spenderabzocke auf der einen sowie von blutigem Dilettantismus und hoch emotionalem Paniktierschutz auf der anderen Seite.

Ein bei Doggennetz dabei breit behandeltes Thema ist der so genannte Auslandstierschutz dort, wo er sich auf den reinen und von Gerichten jüngst als gewerbsmäßig bestätigten Import von rund 200.000 bis 450.000 Tieren jährlich aus allen Ländern dieser Welt beschränkt (vgl.
Aua308,  Aua312, Aua322, Aua326 und hier). Doggennetz dokumentiert akribisch die Kollateralschäden (als nur kleine Auswahl: Aua245, Aua251, Aua275 !!!, Aua276 etc.) und listet die unendlichen Todeslisten eines solcherart praktizierten Tierschutzes rund um Rest- und Schaschlik-Hunde, die ihre Rettung massenweise nicht überleben (als nur kleine Auswahl: Aua301, Aua303, Aua325, Aua332)!

Parallel dazu versteht sich Doggennetz als Chronist des galoppierenden Untergangs der einst als vorbildlich geltenden Tierschutz-Infrastruktur innerhalb der Bundesrepublik (als nur kleine Auswahl vgl. Aua95, Aua226, Aua250, Aua264, Aua328). Flächendeckende Aufnahmestopps in deutschen Tierheimen, reihenweise von Amtstierärzten geschlossene deutsche Tierheime und die Wahnsinnstaten hochgradig vergreister Vereinsvorstände aller Pflegestufen, die unter Rückgriff auf Spendengelder mit allen Mitteln versuchen, Transparenz, Professionalität und zeitgemäßen Tierschutz in ihren als Privatbesitz betrachteten Vereinen und Heimen zu verhindern. Und der dazugehörige Dachverband, im 6-stelligen Bereich von der Futtermittelindustrie alimentiert, schaut zu.

Auch dem Faktum der Unterwanderung großer Teile der Tierschutz-Szene von extremen bis extremistischen und verfassungsfeindlichen Organisationen, ob politisch oder religiös, widmet Doggennetz seine Aufmerksamkeit; für die Zukunft noch verstärkt. Themenanzeichnungen finden Sie in
Aua261, Aua266, Aua272, Aua293, Aua307.

Nicht zuletzt als Steckenpferd gepflegt und als uralte Doggennetz-Tradition fortgesetzt, kriegt auch die (Doggen-)Zucht ihren periodischen Nackenschlag, in der Rubrik „Dogge pur & Zuchtkritik“ gesammelt. Im Übrigen hat die Redaktion dieses eminent wichtige Thema an kompetentere Experten wie Christoph Jung abgegeben und bedient nur hier und dort noch lieb gewordene Gewohnheiten!

 

Aussätzige zum Anfassen

Mit der Demontage des Mythos von der guten Tat, den Gutmenschen, Märtyrern und Tierengeln kann man sich brutal viele Freunde machen! Wenn Sie hier lesen, lesen Sie immer bei der Persona non grata der Tierschutzszene! Ringt Doggennetz seine angeborene Bescheidenheit entschlossen nieder, darf die Redaktion mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen, aus ziemlich plausiblen Gründen neben dem bekannteren Journalisten Stefan Loipfinger die meist gehasste Person der Tierschutzszene zu sein. Entsprechend wild wuchert der Mythen- und Denunziations-Dschungel.

Glauben Sie nicht die Hälfte von dem, was Sie im Netz über die Betreiberin dieser unglaublichen Homepage lesen. Glauben Sie das Doppelte!

 

Glauben Sie nüchts!

Das stimmt auch schon wieder nicht, denn am besten glauben Sie nüchts! Im Zentrum des Selbstverständnisses der auf dieser Homepage wütenden Sprachkünstlerin stehen Satire, Ironie, Sarkasmus, Polemik, Persiflage, Glosse und alle anderen Formen des uneigentlichen Schreibens – immer flatternd um das Kernthema eines sich bis zur Lächerlichkeit selbst ernstnehmenden Tierschutzes.

Und der Rest ist ganz schlecht recherchiert! Plus Meinung. Kaum jemals werden Sie in den Artikeln auf Doggennetz Belegstellen, Verweise, Quellen, Zitate, Expertenvoten oder andere Belege seriöser journalistischer Recherche finden.

Dazu noch das unterirdische Layout. Zwar steht der Redaktion die geniale Zeichnerin Erri Emra mit besten Kräften zur Seite, kann aber auch nicht durchgehend die massiven grafischen Defizite der Redaktion kompensieren. Wenn man halt nur Text kann ...  

Regelmäßiges Lesen von Doggennetz, eine Unart, die sich bis dato auf rund 500 Besucher täglich ausgebreitet hat, führt bei den Opfern vor allem zu einem: Ver-Un-Sicherung und der tollkühnen Verkopplung bisher vereinsamter Synapsen!

Und schon hat die Redaktion ihr niederträchtiges Ziel erreicht: Wenn Sie plötzlich den verlogenen Quark, der Spendern und Unterstützern mit bodenloser Frechheit von so genannten Tierschützern und steuerprivilegierten Vereinen aufgetischt wird, nicht mehr ganz so spontan glauben!

 

Und zahlen müssen Sie auch noch!

Um die Grundorientierung des gemeinten Gegenteils vom Gesagten bis in die letzte Konsequenz durchzupeitschen, steht die übliche Szene-Struktur bei Doggennetz auf dem Kopf: Statt eines behaupteten Ehrenamts, aus dem heraus sich viel zu viele schamlos bereichern, behauptet Doggennetz Gewerblichkeit, verlangt Lesegeld und kommt erst noch auf keinen grünen Zweig.

Natürlich müssen Sie hier zahlen! Was dachten Sie denn? Bis der Chaos Computer Club Doggennetz eine mit jedem Klick aktivierte Einzugsermächtigung für Ihr Konto programmiert, benehmen Sie sich bitte so moralisch vorzüglich, wie es der Tierschutz insgesamt für sich behauptet und entgelten die hier erbrachte Desinformations- und Unterhaltungsleistung angemessen durch die Überweisung von LESEGELD! Jeder Zahlungseingang wird ironiefrei schriftlich quittiert und unpolemisch buchhalterisch als Einkommen verbucht.

Deshalb hier im vollen Ernst und völlig unsatirisch die Bankverbindung zu meinem gewerblichen Konto. Denn sicherlich wollen auch Sie sich nicht die moralische Blöße geben, auf Doggennetz Spitzenjournalismus zum Nulltarif zu rezipieren!

Sehnse!

Texthex'

Karin Burger

Linguistin M. A. / Publizistin

Konto: 17 78 06
Volksbank Messkirch
BLZ: 693 620 32
BIC: GENODE61MES
IBAN: DE29 69 36 20 32 00 00 17 78 06

Steuer-Nummer: 85128/32006
Finanzamt Sigmaringen
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